Shaker-Dog-Syndrom(GTS)
Auch bekannt als: White dog shaker syndrome · Idiopathic cerebellitis · Little white shaker syndrome · Idiopathic tremor syndrome · Generalized tremor syndrome · …
Überblick
Was ist es?
Das Shaker-Dog-Syndrom ist eine Entzündung des Kleinhirns, das für die Steuerung von Bewegungen zuständig ist. Diese Entzündung, auch Zerebellitis genannt, stört die Signalübertragung im Gehirn und führt zu unkontrolliertem Zittern. Als Ursache wird eine Fehlfunktion des Immunsystems vermutet, bei der körpereigene Abwehrzellen das Nervengewebe angreifen.
Wie äußert es sich?
Die Symptome treten meist plötzlich im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahren auf. Besitzer bemerken ein starkes Zittern des ganzen Körpers, das sich bei Aufregung oder Bewegung verschlimmert, sowie manchmal schnelle, unkontrollierte Augenbewegungen.
Behandlung
Die Erkrankung ist mit Medikamenten wie Kortison meist gut behandelbar, erfordert aber oft eine monatelange oder lebensbegleitende Therapie. Die Kosten für die neurologische Diagnostik und Behandlung liegen in der Regel zwischen 1.500 und 4.500 Euro.
Wie wird darauf getestet?
Betroffene Rassen
Behandlungskosten
Geschätzte Bandbreite typischer Behandlungskosten. Die tatsächlichen Kosten hängen vom Schweregrad, der Klinik und der Region ab.
Häufige Fragen
Was ist Shaker-Dog-Syndrom?
Das Shaker-Dog-Syndrom ist eine Entzündung des Kleinhirns, das für die Steuerung von Bewegungen zuständig ist. Diese Entzündung, auch Zerebellitis genannt, stört die Signalübertragung im Gehirn und führt zu unkontrolliertem Zittern. Als Ursache wird eine Fehlfunktion des Immunsystems vermutet, bei der körpereigene Abwehrzellen das Nervengewebe angreifen.
Wie wird Shaker-Dog-Syndrom getestet?
Verschiedene klinische und genetische Tests werden je nach Rasse und Verlauf eingesetzt.
Welche Rassen sind besonders betroffen?
Häufig betroffen: Malteser, West Highland White Terrier, Beagle, Finnischer Spitz, Yorkshire Terrier.




