Hydrocephalus
Auch bekannt als: Wasserkopf · Congenital hydrocephalus · Hydrocephalus internus · Water on the brain · Internal Hydrocephalus · …
Überblick
Was ist es?
Hydrocephalus, auch als Wasserkopf bekannt, ist eine Erkrankung des Gehirns und des Nervensystems. Dabei sammelt sich zu viel Gehirnflüssigkeit, der sogenannte Liquor, in den inneren Kammern des Gehirns an, weil der natürliche Abfluss gestört ist. Diese Flüssigkeitsansammlung übt einen gefährlichen Druck auf das umliegende Nervengewebe aus und kann dieses dauerhaft schädigen.
Wie äußert es sich?
Erste Anzeichen zeigen sich meist schon sehr früh in den ersten Lebensmonaten der Welpen. Besitzer bemerken oft einen auffällig rund oder kuppelförmig vergrößerten Schädel, Koordinationsprobleme, Sehstörungen oder Krampfanfälle.
Behandlung
Die Erkrankung ist schwerwiegend, kann aber durch eine lebenslange medikamentöse Therapie oder eine chirurgische Operation zur Flüssigkeitsableitung behandelt werden. Die Behandlungskosten sind hoch und liegen in der Regel zwischen 1500 und 8000 Euro.
Wie wird darauf getestet?
Betroffene Rassen
Behandlungskosten
Geschätzte Bandbreite typischer Behandlungskosten. Die tatsächlichen Kosten hängen vom Schweregrad, der Klinik und der Region ab.
Häufige Fragen
Was ist Hydrocephalus?
Hydrocephalus, auch als Wasserkopf bekannt, ist eine Erkrankung des Gehirns und des Nervensystems. Dabei sammelt sich zu viel Gehirnflüssigkeit, der sogenannte Liquor, in den inneren Kammern des Gehirns an, weil der natürliche Abfluss gestört ist. Diese Flüssigkeitsansammlung übt einen gefährlichen Druck auf das umliegende Nervengewebe aus und kann dieses dauerhaft schädigen.
Wie wird Hydrocephalus getestet?
Verschiedene klinische und genetische Tests werden je nach Rasse und Verlauf eingesetzt.
Welche Rassen sind besonders betroffen?
Häufig betroffen: Boston Terrier, Cairn Terrier, Chihuahua, Haarloser Chihuahua, Lhasa Apso, Malteser, Manchester Terrier, Pekingese.










