Zwangsstörung(CCD)
Auch bekannt als: Canine Compulsive Disorder · Obsessive-Compulsive Disorder in dogs · Canine OCD · Zwangsstörung bei Hunden · Stereotypie bei Hunden · …
Überblick
Was ist es?
Eine Zwangsstörung ist eine Erkrankung des Gehirns und des Nervensystems, bei der wichtige chemische Botenstoffe nicht richtig reguliert werden. Dies führt dazu, dass der Hund zwanghafte, sich ständig wiederholende Verhaltensweisen zeigt, die keinen erkennbaren Zweck erfüllen. Da für diese Erkrankung keine genetischen Tests verfügbar sind, muss die Diagnose von einem Tierarzt anhand der Symptome gestellt werden.
Wie äußert es sich?
Besitzer bemerken meist im Alter von 6 bis 18 Monaten, dass der Hund extrem seinem eigenen Schwanz nachjagt, an den Flanken saugt oder stundenlang Schatten fixiert. Der Hund wirkt dabei oft gestresst und lässt sich kaum aus diesen Verhaltensmustern ablenken.
Behandlung
Die Erkrankung ist nicht heilbar, lässt sich aber durch eine lebenslange Kombination aus Verhaltenstherapie und Medikamenten kontrollieren. Die Kosten für diese dauerhafte Begleitung liegen in der Regel zwischen 1.500 und 6.000 Euro.
Wie wird darauf getestet?
Betroffene Rassen
Behandlungskosten
Geschätzte Bandbreite typischer Behandlungskosten. Die tatsächlichen Kosten hängen vom Schweregrad, der Klinik und der Region ab.
Häufige Fragen
Was ist Zwangsstörung?
Eine Zwangsstörung ist eine Erkrankung des Gehirns und des Nervensystems, bei der wichtige chemische Botenstoffe nicht richtig reguliert werden. Dies führt dazu, dass der Hund zwanghafte, sich ständig wiederholende Verhaltensweisen zeigt, die keinen erkennbaren Zweck erfüllen. Da für diese Erkrankung keine genetischen Tests verfügbar sind, muss die Diagnose von einem Tierarzt anhand der Symptome gestellt werden.
Wie wird Zwangsstörung getestet?
Verschiedene klinische und genetische Tests werden je nach Rasse und Verlauf eingesetzt.
Welche Rassen sind besonders betroffen?
Diese Krankheit ist nicht spezifisch mit einer Rasse in unserer Datenbank verknüpft.