Irishypoplasie
Auch bekannt als: Iris hypoplasia · Iris-Hypoplasie · Congenital iris hypoplasia · Hypoplasia iridis · Iris-Unterentwicklung
Überblick
Was ist es?
Bei der Irishypoplasie handelt es sich um eine angeborene Unterentwicklung der Regenbogenhaut (Iris) im Auge. Da das Gewebe der Iris dünner als normal ist oder kleine Lücken aufweist, kann das Auge den Lichteinfall manchmal nicht optimal regulieren. Es handelt sich um eine gutartige und schmerzfreie Veränderung des Auges.
Wie äußert es sich?
Die Veränderung ist meist schon ab dem Welpenalter sichtbar. Besitzer bemerken oft, dass die Pupillen unregelmäßig geformt sind oder sich bei hellem Licht nicht vollständig verengen, was zu einer leichten Lichtempfindlichkeit führen kann.
Behandlung
Die Erkrankung ist nicht heilbar, erfordert jedoch keine klinische Behandlung, da sie schmerzfrei und gutartig ist. Die Kosten liegen bei 0 bis 100 EUR, da höchstens gelegentliche Kontrolluntersuchungen beim Tierarzt nötig sind.
Wie wird darauf getestet?
ECVO Augenuntersuchung (DOK)(ECVO-DOK)
HaupttestAugenuntersuchungAugenuntersuchung durch ECVO-zertifizierten Augentierarzt (Dortmunder Kreis). Erkennt PRA, Katarakt, Entropium, CEA, MPP, RD u.a.
Ausstellende Stelle: ECVO
Bewertungsschema: Eye-ECVO
Betroffene Rassen
2 von 2 Rassen
Behandlungskosten
Geschätzte Bandbreite typischer Behandlungskosten. Die tatsächlichen Kosten hängen vom Schweregrad, der Klinik und der Region ab.
Häufige Fragen
Was ist Irishypoplasie?
Bei der Irishypoplasie handelt es sich um eine angeborene Unterentwicklung der Regenbogenhaut (Iris) im Auge. Da das Gewebe der Iris dünner als normal ist oder kleine Lücken aufweist, kann das Auge den Lichteinfall manchmal nicht optimal regulieren. Es handelt sich um eine gutartige und schmerzfreie Veränderung des Auges.
Wie wird Irishypoplasie getestet?
Aktuell sind folgende Tests in unserer Datenbank hinterlegt: ECVO Augenuntersuchung (DOK).
Welche Rassen sind besonders betroffen?
Häufig betroffen: Schapendoes, Australian Shepherd.

