Dysautonomia
Auch bekannt als: Key-Gaskell Syndrome · Key-Gaskell-Syndrom · Canine Dysautonomia · Autonome Neuropathie · Autonome Dysfunktion
Überblick
Was ist es?
Dysautonomie ist eine schwere Erkrankung des autonomen Nervensystems, welches die unbewussten Körperfunktionen steuert. Bei dieser Krankheit werden die Nervenzellen geschädigt, die für automatische Abläufe wie die Verdauung oder den Herzschlag zuständig sind. Dadurch können lebenswichtige Funktionen wie der Tränenfluss oder die Pupillenbewegung nicht mehr richtig reguliert werden.
Wie äußert es sich?
Hundehalter bemerken meist plötzlich erweiterte, lichtstarre Pupillen, eine sehr trockene Nase und ein trockenes Maul sowie Schluckbeschwerden oder Erbrechen. Die Symptome treten typischerweise bei jungen bis mittelalten Hunden auf.
Behandlung
Die Erkrankung ist nicht heilbar und hat eine sehr schlechte Prognose. Unterstützende Behandlungen und intensive Pflege können versucht werden, führen jedoch selten zu einem langfristigen Erfolg und verursachen Kosten von ca. 1.000 bis 5.000 Euro.
Wie wird darauf getestet?
Betroffene Rassen
Behandlungskosten
Geschätzte Bandbreite typischer Behandlungskosten. Die tatsächlichen Kosten hängen vom Schweregrad, der Klinik und der Region ab.
Häufige Fragen
Was ist Dysautonomia?
Dysautonomie ist eine schwere Erkrankung des autonomen Nervensystems, welches die unbewussten Körperfunktionen steuert. Bei dieser Krankheit werden die Nervenzellen geschädigt, die für automatische Abläufe wie die Verdauung oder den Herzschlag zuständig sind. Dadurch können lebenswichtige Funktionen wie der Tränenfluss oder die Pupillenbewegung nicht mehr richtig reguliert werden.
Wie wird Dysautonomia getestet?
Verschiedene klinische und genetische Tests werden je nach Rasse und Verlauf eingesetzt.
Welche Rassen sind besonders betroffen?
Diese Krankheit ist nicht spezifisch mit einer Rasse in unserer Datenbank verknüpft.