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Welche Gesundheitsuntersuchungen für eine Verpaarung dieser Rasse gefordert sind — mit Bestehensgrenze und Quelle.
Wessen Regel das ist
Die Anforderungen stammen aus den Zuchtordnungen der Rassezuchtvereine, nicht von HonestDog. Wir geben zu jeder Angabe an, welche Organisation sie festgelegt hat, und verlinken das Dokument. Maßgeblich ist immer die Zuchtordnung deines eigenen Vereins — sie kann von der hier hinterlegten abweichen, und sie kann sich geändert haben.
Von einer Zuchtordnung ausdrücklich vorgeschrieben. Ohne diese Befunde ist ein Zuchteinsatz im jeweiligen Verein nicht vorgesehen.
Augenanomalien
Als bestanden gilt: Frei von erblichen Augenkrankheiten (Untersuchung durch DOK-Mitglied)
sind vor der Zuchtzulassung auf erblichen Katarakt, PRA, Linsenluxation, Entropium, Ektropium, Glaukom, oder andere... Augenkrankheiten zu untersuchen.
Festgelegt von: Klub für Terrier e.V. Zuchtordnung
Chronische Hepatitis
Als bestanden gilt: DNA 1.1 (erbgesund) oder DNA 1.2 (Träger) - Verpaarung nur mit DNA 1.1
sind vor der Zuchtzulassung mittels einer DNA-Untersuchung auf Kupferspeicherkrankheit zu untersuchen.
Festgelegt von: Klub für Terrier e.V. Zuchtordnung
DNA-Identitätsnachweis
Als bestanden gilt: DNA-Typisierung durchgeführt (Blut als Untersuchungsmaterial)
Bei allen Hunden, die erstmalig in der Zucht eingesetzt werden, ist eine DNA-Typisierung durchzuführen.
Diese Liste ersetzt die Zuchtordnung nicht und ist kein Freigabedokument. Sie hilft dir, vor der Planung zu sehen, was ohnehin vorliegen muss — die Auswahlentscheidung fällt danach, über Befunde, Zuchtwerte und Verwandtschaftsgrad.