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Auf einen Blick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Gesundheits-Note
Im Vergleich zu anderen Rassen
Der Scottish Terrier weist mit 9 Pflichttests eine deutlich überdurchschnittliche genetische Belastung auf. Besonders kritisch sind schwere Erkrankungen wie die chronische Hepatitis (CH) und die neurologische Degeneration SLEM, für die eine sorgfältige Zuchtauswahl unerlässlich ist. Zudem müssen Erbkrankheiten wie die Blutgerinnungsstörung von Willebrand (vWD) aktiv durch Gentests kontrolliert werden.
Lebenserwartung
12–15 Jahre
Schulterhöhe
25–28 cm
Gewicht
8–10 kg
Praktisches
Typische Fellfarben
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Scottish Terrier ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
HonestDog-Standards für Züchter ansehen →Der Scottish Terrier ist ein würdevoller, charakterstarker Erdhund — gezüchtet, um in den rauen Highlands selbstständig und furchtlos Füchse oder Dachse im Bau zu stellen. Genau diese eiserne Unabhängigkeit macht ihn zum loyalen, aber oft extrem sturen Begleiter.
Der echte Vibes-Check
Ein Scottish Terrier ist kein Hund, dem du Befehle erteilst — er ist ein kleiner schottischer Lord, der mit dir eine WG gründet und Kompromisse aushandelt. Was tief im Fuchsbau überlebenswichtig war, zeigt sich heute als eiserne Sturheit, wenn er im Regen einfach an der Straßenecke stehen bleibt. Wenn du seinen stolzen Charakter respektierst, gewinnst du einen unerschütterlichen Freund; wenn du ihn zwingen willst, beißt du auf Granit.
Der Scottish Terrier, auch liebevoll "Scottie" genannt, ist ein kleiner, aber kraftvoller und gut bemuskelter Hund. Sein Körperbau ist kompakt und kräftig, mit kurzen Beinen und einem tiefen Brustkorb. Sein Kopf ist lang und schmal, mit aufmerksamen Augen und stehenden Ohren, die ihm einen lebhaften und intelligenten Ausdruck verleihen. Sein dichtes, drahtiges Fell mit reichlich Unterwolle bietet ihm Schutz vor den rauen Witterungsbedingungen seiner schottischen Heimat. Der Scottish Terrier gehört zur FCI-Gruppe 3, den Terriern, und hier zur Sektion 2, den Niederläufigen Terriern. Er wird sowohl als Arbeitshund, insbesondere als Rattenfänger und Fuchsgräber, als auch als Begleithund geschätzt. Bei der Zucht wird nicht explizit zwischen Arbeits- und Showlinien unterschieden, jedoch kann es Unterschiede im Erscheinungsbild und Temperament geben.
Der Scottish Terrier, oft liebevoll Scottie genannt, stammt aus den rauen schottischen Highlands und gehört zu den ältesten britischen Terrierrassen. Ursprünglich wurde dieser niederläufige, robuste Hund für die anspruchsvolle Baujagd auf Füchse, Dachse und Otter sowie zur Bekämpfung von Raubzeug auf den felsigen Höfen gezüchtet. Seine tiefe Brust, der kräftige Kiefer und das wetterfeste, drahtige Haarkleid machten ihn zum idealen Begleiter der schottischen Wildhüter und Bauern, da er mutig und hartnäckig in enge Erdbauten eindringen konnte. Lange Zeit wurden verschiedene schottische Terriervarianten, darunter der heutige Cairn, West Highland White und Skye Terrier, unter dem Sammelbegriff der Skye Terrier zusammengefasst. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann die gezielte Trennung dieser Schläge in eigenständige Rassen. Maßgeblich für die Entwicklung des modernen Scottish Terriers war Captain Gordon Murray, der den Typus in den 1870er Jahren formte. Der erste offizielle Rassestandard wurde um 1880 verfasst, und 1882 folgte die Gründung des ersten Scottish Terrier Clubs in Schottland. Die offizielle Anerkennung durch den britischen Kennel Club festigte die Rasse, während die Fédération Cynologique Internationale den Scottish Terrier später offiziell in die Sektion der niederläufigen Terrier aufnahm. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wandelte sich der einstige Arbeitshund zunehmend zu einem geschätzten Begleithund, der jedoch bis heute sein wachsames und selbstbewusstes Terrier-Erbe bewahrt hat.
Der Scottish Terrier wurde für die Jagd auf Füchse und Dachse gezüchtet, bekannt für seinen Mut und seine Entschlossenheit.
Schottland
1800
Der Scottish Terrier ist ein Hund mit einem starken Charakter. Er ist bekannt für seine Unabhängigkeit und seinen Mut. Trotz seiner kleinen Größe ist er ein furchtloser und entschlossener Hund, der nicht davor zurückschreckt, sich auch größeren Herausforderungen zu stellen. Diese Charaktereigenschaften machen ihn zu einem ausgezeichneten Wachhund, der sein Territorium und seine Familie mit Entschlossenheit verteidigt. Auf der anderen Seite ist der Scottie ein sehr loyaler und anhänglicher Hund. Er hat eine enge Bindung zu seiner Bezugsperson und genießt deren Gesellschaft. Er ist allerdings kein Hund, der ständig nach Aufmerksamkeit sucht oder immer im Mittelpunkt stehen muss. Er ist zufrieden, wenn er einfach nur bei Dir sein kann, und schätzt ruhige Momente und gemütliche Kuschelstunden. Scotties sind sehr intelligent und lernfähig, sie können aber auch stur und eigenwillig sein. Sie sind nicht immer leicht zu erziehen und brauchen eine konsequente und liebevolle Führung. Mit Geduld und Verständnis können sie jedoch zu gehorsamen und gut erzogenen Hunden werden. Im Allgemeinen ist der Scottish Terrier ein aktiver Hund, der regelmäßige Bewegung benötigt. Er liebt Spaziergänge und Spiele, und obwohl er keine ausgesprochene Sportskanone ist, freut er sich über Aktivitäten, die seinen Körper und seinen Geist fordern. Der Scottish Terrier ist ein eher ruhiger Hund, der nicht zu hyperaktiven Verhaltensweisen neigt. Allerdings hat er einen starken Jagdinstinkt und neigt dazu, Kleintieren nachzujagen. Es ist wichtig, ihn in einer sicheren Umgebung zu halten und ihm beizubringen, gut an der Leine zu laufen. In Bezug auf andere Hunde und Tiere kann der Scottish Terrier manchmal etwas reserviert sein. Er ist nicht unbedingt ein Hund, der sich schnell mit jedem anfreundet. Mit richtiger Sozialisierung und Training kann er jedoch lernen, mit anderen Hunden und Tieren auszukommen. Einige Scotties können lernen, alleine zu bleiben, allerdings kann dies eine Herausforderung sein und erfordert viel Geduld und Training. Sie sind glücklicher und ausgeglichener, wenn sie regelmäßig Gesellschaft haben und nicht für lange Zeit alleine gelassen werden. Obwohl der Scottish Terrier eine starke Persönlichkeit hat und manchmal eine Herausforderung sein kann, ist er ein liebevoller und treuer Begleiter. Mit seiner mutigen und unabhängigen Art, gepaart mit seiner Loyalität und Anhänglichkeit, ist der Scottish Terrier ein wunderbarer Hund, der eine Bereicherung für das Leben jeder Familie sein kann.
| Erziehbarkeit Lernbereit mit klaren Regeln und regelmäßigem Training. | Ausgeglichen |
| Wachsamkeit Natürlicher Wachhund mit echtem Schutzinstinkt. | Hoch |
| Offenheit gegenüber Fremden Weder aufdringlich freundlich noch misstrauisch. | Neutral |
| Jagd- oder Hütemotivation Merklicher Trieb — braucht Aufmerksamkeit im Umgang mit Kleintieren. | Mittel |
Wissenswertes!
Wusstest Du, dass es eine Monopoly-Spielfigur von dem Scottish Terrier gibt?
Der Scottish Terrier gilt als eigenständiger, jagdlich motivierter Hund. Er ist territorial und oft auch anderen Hunden gegenüber eher weniger verträglich.
Der Scottish Terrier ist ein flexibler Hund, der sowohl in der Stadt als auch auf dem Land gut zurechtkommt. Er ist klein genug, um in einer Wohnung zu leben, braucht aber regelmäßige Bewegung und mentale Stimulation. Trotz seiner geringen Größe ist der Scottie ein mutiger und wachsamer Hund, der sein Zuhause und seine Familie gut bewachen wird. Im Umgang mit Kindern ist der Scottish Terrier geduldig und sanft, allerdings sollten Interaktionen zwischen Hunden und kleinen Kindern immer beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass beide Seiten respektvoll miteinander umgehen. Andere Haustiere, einschließlich Katzen, können akzeptiert werden, besonders wenn der Scottie von klein auf mit ihnen aufwächst.
Liebt das Familienleben und blüht in einer Gruppe auf.
Nimmt kindliches Toben und Umarmen mit Fassung.
Versteht sich in der Regel gut mit anderen Hunden.
Passt gut ins Stadtleben.
Ein Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!!
Die Erziehung eines Scottish Terriers kann eine Herausforderung sein, da diese Hunde intelligent, unabhängig und manchmal stur sein können. Sie reagieren am besten auf positive Verstärkung und auf eine Ausbildung, die abwechslungsreich und interessant ist. Frühe Sozialisierung und Training sind wichtig, um sicherzustellen, dass Dein Scottie zu einem gut angepassten und gut erzogenen Hund heranwächst. Scotties sind aktive und neugierige Hunde, die körperliche und geistige Anregung brauchen. Sie können Spaß an Aktivitäten wie Agilitätstraining, Obedience-Training, Spurensuche und sogar Hundesportarten wie Flyball haben. Da sie einen starken Jagdtrieb haben, kann Training zur Impulskontrolle und eine gute Leinenführigkeit hilfreich sein. Es ist wichtig, dass Du Deinem Scottie beibringst, mit Frustration umzugehen und seine Impulse zu kontrollieren. Das Training sollte immer geduldig und konsistent sein und die natürlichen Instinkte und die Persönlichkeit Deines Hundes respektieren. überbeschäftigung sollte vermieden werden, da sie zu Stress und übererregung führen kann.
Die Ernährung eines Scottish Terriers sollte ausgewogen und nährstoffreich sein. Wie bei den meisten Hunden sollte ihr Futter einen hohen Anteil an hochwertigem tierischem Protein enthalten, ergänzt durch gesunde Kohlenhydrate, Fette, Vitamine und Mineralien. Da einige Scottish Terrier zu Übergewicht neigen, ist es wichtig, die Futtermenge zu kontrollieren und regelmäßige Bewegung zu gewährleisten. Die Fellpflege des Scottish Terriers erfordert etwas Aufwand. Sein dichtes, drahtiges Fell sollte regelmäßig gebürstet werden, um Verfilzungen zu vermeiden und die Haut gesund zu halten. Einmal im Jahr sollte das Fell von einem Profi getrimmt werden. Der Scottish Terrier verfügt über eine Unterwolle, die ihm hilft, mit dem deutschen Klima zurechtzukommen. Er haart nicht übermäßig, aber ein regelmäßiges Bürsten hilft, lose Haare zu entfernen und die Menge der Haare in Deinem Haus zu reduzieren.
| Pflegeaufwand Regelmäßiges Bürsten und gelegentliches professionelles Grooming. | Mittelmäßig |
| Bewegungsbedarf Braucht täglich 1–2 Stunden echte Bewegung. | Aktiv |
| Haaren Kein oder kaum Haarausfall — gut für Allergiker. | Haart nicht |
| Erziehbarkeit Lernbereit mit klaren Regeln und regelmäßigem Training. | Ausgeglichen |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!!
Erhöhte Risiken
Der Scottish Terrier weist mit 9 Pflichttests eine deutlich überdurchschnittliche genetische Belastung auf. Besonders kritisch sind schwere Erkrankungen wie die chronische Hepatitis (CH) und die neurologische Degeneration SLEM, für die eine sorgfältige Zuchtauswahl unerlässlich ist. Zudem müssen Erbkrankheiten wie die Blutgerinnungsstörung von Willebrand (vWD) aktiv durch Gentests kontrolliert werden.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-basiert, vom Veterinärgenetik-Modell erstellt.
Wenn du auf gelenkschonende Bewegung achtest und deinen Tierarzt vor Eingriffen auf mögliche Besonderheiten bei der Blutgerinnung hinweist, bleiben die meisten Hunde lange aktiv.
Seriöse Züchter lassen Knie und Blutgerinnung der Elterntiere prüfen und nutzen genetische Tests, um Kiefer- und Nervenerkrankungen in der Linie gezielt auszuschließen.
Für diese Rasse sind derzeit keine spezifischen Gesundheitstests verfügbar.
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Unser Scottie war ein echter Charakterkopf – im Grunde ein riesiger Hund im Körper eines kleinen. Er war unglaublich unabhängig und hatte mit Fremden oder Gästen absolut nichts am Hut. Er hat lieber sein eigenes Ding gemacht, anstatt ständig zu kuscheln, und war oft regelrecht distanziert.
Mit anderen Hunden war es nicht immer einfach. Im Hundepark gab es schnell mal Ärger, weil er sich nichts gefallen ließ und sofort schnappte, wenn ihm ein anderer Hund zu nahe kam. Man muss auch die Fellpflege bedenken: Das drahtige Fell muss alle paar Monate professionell getrimmt werden, was ganz schön ins Geld gehen kann, wenn man es nicht selbst lernt. Trotzdem war er ein loyaler Begleiter, den wir sehr geliebt haben.
Unsere vierjährige Scottie-Hündin ist die perfekte Mitbewohnerin für unsere Wohnung. Sie ist extrem unabhängig und sucht sich oft die ruhigsten Ecken, um sich zurückzuziehen – besonders wenn es ihr mal zu trubelig wird. Sie ist absolut kein hyperaktiver Hund, sondern genießt ihre Auszeiten sehr.
Man darf den typischen Terrier-Dickschädel allerdings nicht unterschätzen. Die Erziehung erfordert extrem viel Geduld, da sie nicht einfach blind gehorcht, sondern jeden Befehl erst mal hinterfragt. Aber wenn man sich darauf einlässt, bekommt man einen tollen Begleiter, der sowohl lange Schnüffelspaziergänge liebt als auch stundenlang gemütlich auf dem Sofa entspannen kann.
Unser Scottie ist ein kleiner Clown und draußen ein leidenschaftlicher Jäger. Er liebt es, nach Mäusen und anderen Kleintieren in ihren Erdlöchern zu stöbern. Man muss wegen dieses starken Jagdtriebs immer ein Auge auf ihn haben. Trotz seiner kurzen Beine ist er erstaunlich robust, aber man muss aufpassen: Wegen des langen Rückens sollte er nicht zu viel springen oder am Fahrrad laufen, um Verletzungen zu vermeiden.
Auch gesundheitlich muss man sich vorab gut informieren. Die Rasse hat leider ein erhöhtes Risiko für Krebserkrankungen und Gelenk- oder Kieferprobleme. Wir füttern ihn deshalb sehr schonend und bürsten sein Fell täglich, da sich im Bart und an den Beinen beim Spaziergang im Wald schnell Schmutz und Blätter verfangen. Er ist ein treuer, wachsamer Hund, der uns jeden Tag zum Lachen bringt.
sinngemäß aus echten Halterberichten
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Der Scottish Terrier ist ein anpassungsfähiger Hund, der sich gut an verschiedene Lebensstile anpasst. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Scottish Terrier liegt bei 12-15 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Der Pflegeaufwand für einen Scottish Terrier umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Der Scottish Terrier kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
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HonestDog legt den Schwerpunkt auf verantwortungsvolle Zuchtpraktiken und stellt sicher, dass alle Züchter strenge Kriterien erfüllen, einschließlich Gesundheitskontrollen und Gentests für die Elterntiere, so dass man sich keine Sorgen machen muss, auf unethische Züchter oder Welpenmühlen zu stoßen.
HonestDog verifiziert alle Züchter und fördert so eine vertrauenswürdige Gemeinschaft, in der Informationen zuverlässig und sicher sind, und setzt damit einen neuen Standard für Vertrauenswürdigkeit in der Hundevermittlung.
Durch die Präsentation seriöser Züchter und die Bereitstellung umfassender Informationen spart HonestDog Welpeninteressenten Zeit, die sie sonst für die Suche und Prüfung von Züchtern aufwenden müssten.

Wir glauben an eine verantwortungsvolle Zucht und eine transparente Vermittlung. Wir bringen potenzielle Tierhalter mit seriösen Züchtern zusammen, um einen vertrauenswürdigen und nahtlosen Prozess bei der Hundevermittlung zu gewährleisten.
Nikolaus & Sufyan, Gründer von HonestDog
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