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Auf einen Blick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Gesundheits-Note
Im Vergleich zu anderen Rassen
Der Mops leidet unter extremen anatomischen Belastungen, allen voran dem Brachyzephalen Atemnotsyndrom (BOAS), das die Atmung und Lebensqualität massiv einschränkt. Zudem sind chronische Augenprobleme wie die Keratokonjunktivitis sicca (KCS) sowie die rassespezifische Nekrotisierende Meningoenzephalitis (NME) schwerwiegende Risiken. Aufgrund dieser tiefgreifenden strukturellen und genetischen Probleme ist die gesundheitliche Belastung der Rasse als extrem hoch einzustufen.
Lebenserwartung
12–15 Jahre
Schulterhöhe
23–32 cm
Gewicht
6–9 kg
Praktisches
Typische Fellfarben
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Mops ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
HonestDog-Standards für Züchter ansehen →Der Mops ist ein humorvoller, extrem menschenbezogener Begleithund — gezüchtet als kleiner Molosser, der keinen anderen Job hat, als seinem Besitzer auf Schritt und Tritt Gesellschaft zu leisten.
Der echte Vibes-Check
Ein Mops ist kein Hund, der einfach nur neben dir herläuft — er ist ein hartnäckiger Schatten mit eigener Meinung und eingebautem Soundeffekt. Wenn du akzeptierst, dass er lieber auf dem Sofa kuschelt als im Regen zu trainieren, bekommst du den loyalsten und lustigsten Mitbewohner überhaupt.
Der Mops ist eine kleine, kräftige und muskulöse Hunderasse mit einem charakteristischen platten Gesicht und großen, ausdrucksstarken Augen. Er hat eine kurze, gerade Nase und faltige Haut im Gesichtsbereich. Seine Ohren sind weich, klein und entweder "rosenförmig" oder "knopfförmig". Der Mops hat eine gerade und hoch angesetzte Rute, die sich oft zu einem Ring kräuselt. Er gehört zur FCI-Gruppe 9, den Gesellschafts- und Begleithunden. Beim Mops gibt es keine Unterscheidung zwischen Leistungs- und Showlinien, da er primär als Begleithund gezüchtet wird.
Der Mops hat eine lange und faszinierende Geschichte. Es wird angenommen, dass die Rasse ihren Ursprung in China hat und bereits vor mehr als 2000 Jahren existierte. In China waren diese kleinen Hunde hochgeschätzte Begleiter des Adels. Im 16. Jahrhundert gelangten Möpse nach Europa, wo sie rasch zu Favoriten des europäischen Hochadels wurden, besonders in den Niederlanden und später in England. Sie wurden oft in Gemälden und Porträts der damaligen Zeit dargestellt. Der Mops wurde Ende des 19. Jahrhunderts als eigene Rasse anerkannt.
Der Mops wurde als Begleithund für die chinesische Kaiserfamilie gezüchtet, geschätzt für sein freundliches und verspieltes Wesen.
China
1500
Der Mops ist ein echter Schatz. Sein fröhlicher, verspielter Charakter gepaart mit seiner liebenswerten Art macht ihn zu einem perfekten Begleiter. Er ist oft als der Clown unter den Hunderassen bekannt, weil er gerne im Mittelpunkt steht und Menschen mit seinen lustigen Eskapaden zum Lachen bringt. Sein Temperament ist eher ruhig, aber das bedeutet nicht, dass er faul ist – er liebt es zu spielen und zu toben, besonders mit Kindern. Die Bindung zu seiner Familie ist für den Mops von zentraler Bedeutung. Er ist sehr anhänglich und menschenbezogen und liebt es, Teil des Familienlebens zu sein. Er genießt es, gestreichelt und umsorgt zu werden und gibt diese Zuneigung gerne zurück. Der Mops ist eine Rasse, die eng mit seinen Menschen verbunden sein möchte und daher nicht gerne alleine gelassen wird. Wenn Du den ganzen Tag arbeiten musst, ist es wichtig, jemanden zu haben, der nach Deinem Mops schaut, oder eine Lösung zu finden, die es ihm ermöglicht, nicht zu lange alleine zu sein. Ein Mops hat zwar keinen stark ausgeprägten Jagdtrieb, aber er ist neugierig und kann manchmal einem interessanten Geruch oder einer Bewegung folgen. Es ist ratsam, ihn in unbekannten oder unsicheren Gebieten an der Leine zu führen. Auch wenn der Mops nicht als Wachhund gezüchtet wurde, so ist er doch aufmerksam und wird seine Familie warnen, wenn er etwas Ungewöhnliches bemerkt. Er ist jedoch im Allgemeinen gegenüber Fremden freundlich gesinnt. Nun, da Du eine Vorstellung davon hast, was für ein entzückender kleiner Gefährte der Mops ist, ist es wichtig, auch einige Besonderheiten zu berücksichtigen. Aufgrund seiner platten Schnauze gehört der Mops zu den brachycephalen Rassen, was bedeutet, dass er anfällig für Atemprobleme sein kann. Es ist wichtig, auf die Gesundheit Deines Mopses zu achten und sicherzustellen, dass er nicht übergewichtig wird, was seine Atemprobleme verschlimmern kann. Bezüglich der Ernährung braucht der Mops eine ausgewogene und nährstoffreiche Kost. Er neigt dazu, zuzunehmen, daher ist es wichtig, auf sein Gewicht zu achten und sicherzustellen, dass er nicht überfüttert wird. Auch wenn der Mops kein Sportass ist, so genießt er doch moderate Bewegung. Spaziergänge und Spielzeiten helfen ihm, fit zu bleiben und bieten auch Gelegenheiten zur sozialen Interaktion und geistigen Stimulation. In Bezug auf die Erziehung sind Möpse gelehrig, aber manchmal ein wenig eigensinnig. Es ist wichtig, geduldig zu sein und positive Verstärkung zu verwenden. Sie reagieren gut auf Belohnungen und Lob.
| Erziehbarkeit Hat einen starken eigenen Kopf und testet Grenzen. | Eigenwillig |
| Wachsamkeit Meldet Ungewöhnliches, bleibt dabei aber kontrolliert. | Mittel |
| Offenheit gegenüber Fremden Wärmt sich schnell auf und ist generell offen. | Freundlich |
| Jagd- oder Hütemotivation Kaum Beutetrieb — kleine Tiere lösen kein Jagdverhalten aus. | Sehr niedrig |
Wissenswertes!
Der Mops ist einer der ältesten Hunderassen und wurde ursprünglich als Schoßhund für chinesische Kaiser gezüchtet!
Der Mops ist eine der Rassen, denen ihr Aussehen zum Verhängnis geworden ist. Viele dieser Hunde leiden unter so genannten Qualzuchtmerkmalen, eines davon die Kurznasigkeit. Das Leiden des Hundes, der Pflegeaufwand für den Menschen und die Tierarztkosten sind bei vielen dieser Hunde sehr hoch. Mittlerweile gibt es einige, nicht unumstrittene, Versuche durch Einkreuzungen gesündere Hunde zu züchten (z.B. Retromops).
Der Mops ist ein großartiger Stadthund, da er nicht viel Platz benötigt und sich gut an das Leben in einer Wohnung anpassen kann. Er kommt gut mit Kindern aus, allerdings sollte immer darauf geachtet werden, dass die Interaktionen respektvoll sind und der Hund nicht bedrängt wird. Da der Mops ein geselliges Wesen hat, kommt er oft auch gut mit Katzen und anderen Haustieren zurecht, wenn er richtig sozialisiert wird.
Lebt für seine Familie — der geborene Familienhund.
Nimmt kindliches Toben und Umarmen mit Fassung.
Genießt aktiv die Gesellschaft anderer Hunde.
Kleiner Platz, Lärm, viele Menschen — kein Problem.
Ein Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!!
Der Mops ist von Natur aus ein fröhlicher und verspielter Hund. Er braucht geistige Anregung, aber kein intensives körperliches Training. Es ist wichtig, dass Du beim Training geduldig bist und positive Verstärkung einsetzt. Da Möpse anfällig für Atemprobleme sind, sollte man darauf achten, sie nicht zu überanstrengen. Kurze Trainingseinheiten und sanfte Spaziergänge sind ideal. Da der Mops ein sozialer Hund ist, können Aktivitäten, die soziale Interaktionen beinhalten, wie zum Beispiel Besuche im Hundepark, sehr bereichernd für ihn sein. Es ist auch wichtig, früh mit der Sozialisierung zu beginnen und dem Mops eine Vielzahl von Erfahrungen und Umgebungen zu bieten. Das Training zur Frustrationstoleranz kann hilfreich sein, um dem Mops beizubringen, wie er mit Situationen umgeht, in denen er nicht sofort bekommt, was er will.
Möpse neigen dazu, zuzunehmen, daher ist eine ausgewogene Ernährung entscheidend. Es ist ratsam, qualitativ hochwertiges Futter zu wählen und die Futtermenge zu kontrollieren, um Übergewicht zu vermeiden. Der Mops hat ein kurzes, glattes Fell ohne Unterwolle. Das macht die Pflege relativ einfach. Regelmäßiges Bürsten hilft, lose Haare zu entfernen und das Fell sauber zu halten. Möpse haaren jedoch ziemlich stark, daher ist regelmäßiges Bürsten empfehlenswert. **Haltung** Der Mops ist ein großartiger Stadthund, da er nicht viel Platz benötigt und sich gut an das Leben in einer Wohnung anpassen kann. Er kommt gut mit Kindern aus, allerdings sollte immer darauf geachtet werden, dass die Interaktionen respektvoll sind und der Hund nicht bedrängt wird. Da der Mops ein geselliges Wesen hat, kommt er oft auch gut mit Katzen und anderen Haustieren zurecht, wenn er richtig sozialisiert wird.
| Pflegeaufwand Wenig Aufwand — gelegentliches Bürsten und Baden. | Pflegeleicht |
| Bewegungsbedarf Mag tägliche Bewegung, ist aber kein Sportler. | Gemäßigt |
| Haaren Haare überall, immer — kein weißes Kleidungsstück überlebt. | Sehr stark |
| Erziehbarkeit Hat einen starken eigenen Kopf und testet Grenzen. | Eigenwillig |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!!
Hohe Risiken
Der Mops leidet unter extremen anatomischen Belastungen, allen voran dem Brachyzephalen Atemnotsyndrom (BOAS), das die Atmung und Lebensqualität massiv einschränkt. Zudem sind chronische Augenprobleme wie die Keratokonjunktivitis sicca (KCS) sowie die rassespezifische Nekrotisierende Meningoenzephalitis (NME) schwerwiegende Risiken. Aufgrund dieser tiefgreifenden strukturellen und genetischen Probleme ist die gesundheitliche Belastung der Rasse als extrem hoch einzustufen.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-basiert, vom Veterinärgenetik-Modell erstellt.
Du solltest auf ein striktes Gewichts‑Management achten, Hitze sowie Überanstrengung vermeiden und von Anfang an ein höheres Budget für Tierarztbesuche und mögliche Operationen einplanen.
Verantwortungsvolle Züchter lassen Atemwege sowie Wirbelsäule prüfen und nutzen DNA‑Tests für die Nerven, um extreme Übertypisierungen zu vermeiden – die grundsätzlichen Risiken lassen sich aber nicht komplett ausschalten.
Für diese Rasse sind derzeit keine spezifischen Gesundheitstests verfügbar.
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Der Mops ist ein anpassungsfähiger Hund, der sich gut an verschiedene Lebensstile anpasst. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Mops liegt bei 12-15 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Der Pflegeaufwand für einen Mops umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Der Mops kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
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HonestDog legt den Schwerpunkt auf verantwortungsvolle Zuchtpraktiken und stellt sicher, dass alle Züchter strenge Kriterien erfüllen, einschließlich Gesundheitskontrollen und Gentests für die Elterntiere, so dass man sich keine Sorgen machen muss, auf unethische Züchter oder Welpenmühlen zu stoßen.
HonestDog verifiziert alle Züchter und fördert so eine vertrauenswürdige Gemeinschaft, in der Informationen zuverlässig und sicher sind, und setzt damit einen neuen Standard für Vertrauenswürdigkeit in der Hundevermittlung.
Durch die Präsentation seriöser Züchter und die Bereitstellung umfassender Informationen spart HonestDog Welpeninteressenten Zeit, die sie sonst für die Suche und Prüfung von Züchtern aufwenden müssten.

Wir glauben an eine verantwortungsvolle Zucht und eine transparente Vermittlung. Wir bringen potenzielle Tierhalter mit seriösen Züchtern zusammen, um einen vertrauenswürdigen und nahtlosen Prozess bei der Hundevermittlung zu gewährleisten.
Nikolaus & Sufyan, Gründer von HonestDog
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