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Auf einen Blick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Gesundheits-Note
Im Vergleich zu anderen Rassen
Der Bergamasker Hirtenhund zeigt sich als sehr robuste Rasse mit einer erfreulich geringen Anzahl an bekannten Erbkrankheiten. Wichtig ist in der Zucht vor allem der Pflichttest auf Ellenbogendysplasie (ED), um chronischen Gelenkschmerzen vorzubeugen. Zudem muss der Merle-Faktor genetisch kontrolliert werden, um riskante Verpaarungen und damit verbundene Seh- oder Hörschäden zu verhindern.
Lebenserwartung
13–15 Jahre
Schulterhöhe
54–62 cm
Gewicht
26–38 kg
Praktisches
Typische Fellfarben
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Bergamasker Hirtenhund ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
HonestDog-Standards für Züchter ansehen →Der Bergamasker Hirtenhund ist ein zotteliger, tiefenentspannter Denker — ein robuster alpiner Hütehund, gezüchtet, um Schafherden im unwegsamen Gebirge eigenständig zu lenken und zu beschützen. Er arbeitet lieber mit dir zusammen als blind für dich.
Der echte Vibes-Check
Ein Bergamasker ist kein Befehlsempfänger, sondern ein weiser Bergführer auf vier Pfoten. Er braucht dich nicht, um ihm die Welt zu erklären, aber er schließt sich dir aus tiefer Überzeugung an, wenn du souverän führst. Wer sturen Gehorsam fordert, prallt an ihm ab — wer ihm Vertrauen gibt, bekommt einen unerschütterlichen Schatten.
Der Bergamasker Hirtenhund, auch bekannt als Bergamasco Shepherd, ist ein mittelgroßer Hund mit einem einzigartigen Erscheinungsbild. Sein unverwechselbares Fell besteht aus drei unterschiedlichen Haartypen, die gemeinsam lange, gefilzte "Zotteln" bilden. Diese Zotteln können so lang werden, dass sie den Boden berühren. Der Bergamasker gehört zur FCI-Gruppe 1, zu den Hütehunden, und ist speziell dafür gezüchtet, Herden zu bewachen und zu schützen. Sein muskulöser Körperbau und seine Ausdauer prädestinieren ihn für die Arbeit in den Bergen, weshalb er ursprünglich in der italienischen Bergregion Bergamo eingesetzt wurde. Die Rasse hat eine sehr gute Körperbalance und zeigt oft eine beeindruckende Agilität. Es gibt keine speziellen Unterscheidungen zwischen Show- und Leistungslinien beim Bergamasker Hirtenhund.
Der Bergamasker Hirtenhund (Cane da pastore Bergamasco) ist eine alte italienische Arbeitsrasse, deren genaue Ursprünge in der Antike liegen. Es wird angenommen, dass seine Vorfahren von asiatischen oder nahöstlichen Hirtenhunden abstammen, die durch frühe Handels- und Migrationsrouten in den Mittelmeerraum gelangten. Die oft zitierte Behauptung, Phönizier hätten die Hunde bereits vor 7000 Jahren nach Europa gebracht, ist historisch nicht haltbar, da diese Hochkultur erst deutlich später existierte. Seine prägenden Merkmale entwickelte der Hund in den rauen italienischen Alpen, insbesondere in den Tälern rund um die Provinz Bergamo. Über Jahrhunderte war er dort ein unentbehrlicher Begleiter der Wanderschäfer. Seine Hauptaufgabe bestand darin, die Schafherden selbstständig zu führen und vor alpinen Raubtieren zu beschützen. Das markante, zottelige und verfilzte Fell der Rasse entstand als natürlicher Schutzpanzer gegen die extreme Kälte des Hochgebirges sowie gegen Wolfsbisse. Mit dem Rückgang der traditionellen Wanderschäferei nach dem Zweiten Weltkrieg war der Bergamasker Hirtenhund vom Aussterben bedroht. Engagierten italienischen Züchtern ist es zu verdanken, dass die Rasse erhalten blieb. Die offizielle Anerkennung durch die Fédération Cynologique Internationale (FCI) erfolgte im Jahr 1956. Heute wird der Bergamasker zwar seltener für die aktive Herdenarbeit eingesetzt, findet jedoch als wachsamer Begleithund weltweit eine treue Anhängerschaft.
Der Bergamasker Hirtenhund wurde als Hütehund in den italienischen Alpen eingesetzt und ist für sein langes, zotteliges Fell und seine Ausdauer bekannt.
Italien
Antike
Beim Bergamasker Hirtenhund handelt es sich um eine Rasse, die in erster Linie als Hütehund verwendet wird. Ihr instinktives Bedürfnis, zu beschützen und zu wachen, macht sie zu hervorragenden Wachhunden für das Zuhause. Sie sind sehr loyal und bauen eine enge Bindung zu ihrer Familie auf. Durch ihre lange Geschichte als Arbeitshunde sind sie sehr intelligent und fähig, unabhängige Entscheidungen zu treffen. Das Temperament des Bergamasker Hirtenhundes ist im Allgemeinen ruhig und ausgeglichen. Er ist nicht hyperaktiv, aber er benötigt regelmäßige Bewegung und mentale Stimulation, um glücklich zu sein. Während er aufmerksam und wachsam ist, ist er normalerweise nicht übermäßig laut oder aggressiv. Seine Wachsamkeit äußert sich eher in einem ruhigen, aber aufmerksamen Beobachten seiner Umgebung. In Bezug auf die menschliche Interaktion sind Bergamasker Hirtenhunde oft reserviert gegenüber Fremden, aber liebevoll und sanft mit ihrer Familie. Sie sind in der Regel gut mit Kindern und können gute Familienhunde sein. Ihre Intelligenz und Eigenständigkeit bedeuten jedoch, dass sie manchmal stur sein können und eine feste, aber liebevolle Hand in der Erziehung benötigen. Es ist möglich, einem Bergamasker Hirtenhund beizubringen, allein zu bleiben, aber es ist wichtig zu beachten, dass dies eine Rasse ist, die eine starke Bindung zu ihrer Familie hat. Sie sollten daher nicht für längere Zeit allein gelassen werden. Wenn sie ausreichend Beschäftigung und mentale Stimulation erhalten, können sie sich gut an das Leben in einem Haushalt anpassen. Der Bergamasker Hirtenhund hat keinen stark ausgeprägten Jagdtrieb, aber er kann wachsam und beschützend sein, wenn er glaubt, dass seine Familie oder sein Territorium bedroht ist. Er ist ein natürlicher Wächter und wird oft als solcher eingesetzt. Insgesamt ist der Bergamasker Hirtenhund eine loyale, intelligente und wachsame Rasse. Wenn Du jemand bist, der die Zeit und das Engagement hat, diese wunderbare Rasse mit Liebe, Training und Beschäftigung zu versorgen, könnte der Bergamasker Hirtenhund der perfekte Begleiter für Dich sein. Denke daran, dass er eine enge Bindung zu seiner Familie aufbaut und ein liebevolles Zuhause benötigt, in dem er als geschätztes Familienmitglied behandelt wird.
| Erziehbarkeit Hat einen starken eigenen Kopf und testet Grenzen. | Eigenwillig |
| Wachsamkeit Starker Territorialinstinkt — kann Fremde aktiv konfrontieren. | Sehr hoch |
| Offenheit gegenüber Fremden Weder aufdringlich freundlich noch misstrauisch. | Neutral |
| Jagd- oder Hütemotivation Dieser Trieb sitzt tief — kein Training löscht ihn vollständig aus. | Sehr stark |
Wissenswertes!
Wusstest Du, dass das einzigartige gefilzte Fell des Bergamasker Hirtenhundes ursprünglich dazu diente, ihn vor den extremen Wetterbedingungen in den italienischen Alpen und auch vor Raubtieren zu schützen, wenn er die Herde hütete?
Bergamasken sind Fremden gegenüber misstrauisch, bis sie richtig vorgestellt werden, und werden nur als letztes Mittel aggressiv. Der pflegeleichte und robuste Bergamasco, der im Allgemeinen mit Kindern und anderen Tieren gut auskommt, ist viel mehr als nur eine auffällige Frisur. Sie sind sehr anpassungsfähig, klug und hartnäckig bei der Arbeit und geduldig, aber beschützend.
Der Bergamasker Hirtenhund ist ein Arbeitshund und fühlt sich am wohlsten in einer ländlichen Umgebung mit viel Platz zum Bewegen. Er ist nicht unbedingt als Stadthund geeignet, es sei denn, Du kannst ihm ausreichend Bewegung und mentale Stimulation bieten. Die Rasse ist im Allgemeinen gutmütig und kann gut mit Kindern auskommen, wenn sie richtig sozialisiert wird. Allerdings ist es ratsam, den Umgang mit sehr kleinen Kindern zu überwachen. Der Bergamasker Hirtenhund kann auch mit anderen Haustieren, einschließlich Katzen, auskommen, wenn er von klein auf mit ihnen aufwächst und richtig sozialisiert wird.
Liebt das Familienleben und blüht in einer Gruppe auf.
Nimmt kindliches Toben und Umarmen mit Fassung.
Versteht sich in der Regel gut mit anderen Hunden.
Geht in der Stadt, aber nur mit sehr aktiven Besitzern.
Ein Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!!
Der Bergamasker Hirtenhund ist intelligent und bereit zu lernen, kann aber manchmal etwas eigenständig sein. Eine konsequente, positive Verstärkungsmethode funktioniert am besten beim Training dieser Rasse. In Bezug auf Aktivitäten und Sportarten sind Bergamasker Hirtenhunde vielseitig. Sie können in Hütehundwettbewerben, Obedience, Agility und sogar als Therapiehunde eingesetzt werden. Es ist wichtig, dass sie geistig und körperlich ausgelastet werden, aber man sollte darauf achten, dass man den Hund nicht "überbeschäftigt" und ihm auch Ruhephasen gönnt. Die Rasse neigt nicht dazu, ein Balljunkie zu werden, aber es ist immer noch wichtig, eine Vielzahl von Aktivitäten anzubieten, um ihre Intelligenz und Energie sinnvoll zu nutzen. Das Training von Frustrationstoleranz und Impulskontrolle ist auch für diese Rasse von Bedeutung, um ein ausgeglichenes Verhalten zu fördern.
Der Bergamasker Hirtenhund benötigt eine ausgewogene Ernährung, die auf seinen Alters- und Aktivitätsniveau abgestimmt ist. Eine hochwertige Hundenahrung, die reich an Proteinen und gesunden Fetten ist, ist wichtig, um ihm die Energie zu geben, die er für sein aktives Leben benötigt. Das Fell des Bergamasker Hirtenhundes ist eines seiner auffälligsten Merkmale. Es verfügt über eine Unterwolle und die langen, gefilzten Haare erfordern besondere Pflege. Das Bürsten des Fells kann zeitaufwändig sein, ist aber notwendig, um Verfilzungen zu vermeiden. Im Allgemeinen haart diese Rasse nicht stark. Das Klima in Deutschland kann für den Bergamasker Hirtenhund geeignet sein, insbesondere in den kühleren Monaten. Sein dichtes Fell bietet Schutz vor Kälte, aber im Sommer ist es wichtig, ihn vor Überhitzung zu schützen.
| Pflegeaufwand Regelmäßiges Bürsten und gelegentliches professionelles Grooming. | Mittelmäßig |
| Bewegungsbedarf Braucht mehrere Stunden intensive Auslastung täglich. | Sehr aktiv |
| Haaren Kein oder kaum Haarausfall — gut für Allergiker. | Haart nicht |
| Erziehbarkeit Hat einen starken eigenen Kopf und testet Grenzen. | Eigenwillig |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!!
Robust
Der Bergamasker Hirtenhund zeigt sich als sehr robuste Rasse mit einer erfreulich geringen Anzahl an bekannten Erbkrankheiten. Wichtig ist in der Zucht vor allem der Pflichttest auf Ellenbogendysplasie (ED), um chronischen Gelenkschmerzen vorzubeugen. Zudem muss der Merle-Faktor genetisch kontrolliert werden, um riskante Verpaarungen und damit verbundene Seh- oder Hörschäden zu verhindern.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-basiert, vom Veterinärgenetik-Modell erstellt.
Du solltest auf eine gelenkschonende Aufzucht, ein gesundes Gewicht und die fachgerechte Pflege des Zottenfells achten, um Hautproblemen und späterem Gelenkverschleiß aktiv vorzubeugen.
Seriöse Züchter lassen Hüften, Ellenbogen und Augen der Elterntiere prüfen und achten auf eine hohe genetische Vielfalt, um Risiken in der Linie zu senken.
Für diese Rasse sind derzeit keine spezifischen Gesundheitstests verfügbar.
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Viele Halter beschreiben den Bergamasker als einen extrem menschenbezogenen Begleiter, der am liebsten überall dabei ist. Das oft zitierte Motto „Dabei sein ist alles“ trifft es laut vielen Erfahrungsberichten auf den Punkt. Im Haus zeigen sich die Hunde meist als sehr ausgeglichene, ruhige Mitbewohner, die kaum bellen und sich eng an ihre Bezugspersonen binden. Ihre Wachsamkeit ist subtil, aber stets präsent: Sie behalten ihr Territorium und ihre Familie aufmerksam im Blick.
Ein großer Pluspunkt im Alltag, den Besitzer immer wieder hervorheben, ist der kaum vorhandene Jagdtrieb. Spaziergänge im Wald verlaufen in der Regel sehr entspannt, da die Hunde von Natur aus lieber in der Nähe ihrer Menschen bleiben, statt Wild hinterherzujagen.
Allerdings betonen erfahrene Halter auch, dass diese Rasse absolut ungeeignet für die Zwingerhaltung oder langes Alleingelassenwerden ist. Ohne den direkten und engen Familienanschluss verkümmern die sensiblen Hunde seelisch schnell. Sie benötigen Menschen, die sie voll in das tägliche Leben integrieren.
In Foren und Rasseberichten wird immer wieder betont, dass der Bergamasker ein hochintelligenter, eigenständiger Arbeitshund ist, der keinen blinden Gehorsam zeigt. Halter berichten übereinstimmend, dass diese Hunde den Sinn hinter einem Befehl verstehen wollen. Sie treffen aufgrund ihrer Historie als Hirtenhunde gerne eigene Entscheidungen und wägen ab, ob sich die Ausführung eines Kommandos in ihren Augen lohnt.
Wird versucht, den Bergamasker mit Härte, Druck oder gar lauter Stimme zu erziehen, schaltet er komplett auf stur und verweigert die Mitarbeit völlig. Er reagiert sehr sensibel auf die Stimmung seines Besitzers.
Die Erziehung erfordert daher viel Geduld, Konsequenz und eine liebevolle, partnerschaftliche Führung auf Augenhöhe. Wer einen Hund sucht, der sofort und bedingungslos pariert, wird mit dem eigenwilligen Charakter des Bergamaskers oft an seine Grenzen stoßen. Wer sich jedoch auf seine clevere Art einlässt, bekommt einen verlässlichen Partner, der im Alltag aktiv mitdenkt.
Das außergewöhnliche Zottenfell ist das absolute Markenzeichen der Rasse, stellt Halter im Alltag jedoch vor ganz besondere Herausforderungen. Erfahrene Besitzer berichten, dass das erste Lebensjahr noch recht unkompliziert ist, da das Welpenfell einfach gebürstet werden kann. Doch im zweiten Lebensjahr (etwa ab dem 15. Monat) beginnt das Fell unter dem Welpenhaar großflächig zu verfilzen. In dieser Phase müssen die entstehenden Filzplatten mühsam von Hand in einzelne, etwa 3–4 cm breite Zotten (Dreadlocks) gerissen werden – eine Arbeit, die viel Geduld von Hund und Mensch verlangt.
Ist das Fell erst einmal fertig „verzottert“, gilt es zwar als relativ pflegeleicht, da es nicht mehr gebürstet werden darf. Allerdings weisen viele Halter auf die praktischen Tücken im Alltag hin: Die Zotten wirken wie ein natürlicher Klettverschluss und tragen Laub, Schlamm und Tannennadeln ins Haus.
Zudem dauert es nach einem Regenguss oder einem Bad extrem lange, bis ein nasser Bergamasker wieder vollständig trocken ist. Dies kann vor allem in der kalten Jahreszeit zu einem dauerhaften, feuchten Hundegeruch führen. Einige Halter entscheiden sich daher aus praktischen Gründen dafür, das Fell regelmäßig auszukämmen oder kurz zu scheren, auch wenn dadurch der typische Rasse-Look verloren geht.
sinngemäß aus echten Halterberichten
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Der Bergamasker Hirtenhund ist ein aktiver Hund, der viel Bewegung und Beschäftigung braucht. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Bergamasker Hirtenhund liegt bei 13-15 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Der Pflegeaufwand für einen Bergamasker Hirtenhund umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Der Bergamasker Hirtenhund kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
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Nikolaus & Sufyan, Gründer von HonestDog
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