Erfahre mehr über Rasseeigenschaften, Gesundheit, Geschichte und finde vertrauenswürdige Züchter
Auf einen Blick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Gesundheits-Note
Im Vergleich zu anderen Rassen
Der Australian Labradoodle erhält die Note B, da er eine durchschnittliche gesundheitliche Belastung aufweist, die durch gezielte Zuchtuntersuchungen gut kontrollierbar ist. Während Erbkrankheiten wie die Progressive Retinaatrophie (PRA) und der Exercise Induced Collapse (EIC) dank zuverlässiger Gentests effektiv vermieden werden können, bleibt die polygenetische Hüftgelenksdysplasie (HD) ein Risiko, das eine sorgfältige Auswahl der Elterntiere erfordert. Insgesamt ist die Rasse bei verantwortungsvoller Zucht gesundheitlich solide aufgestellt.
Lebenserwartung
12–15 Jahre
Schulterhöhe
35–63 cm
Gewicht
7–30 kg
Praktisches
Typische Fellfarben
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Australian Labradoodle ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
HonestDog-Standards für Züchter ansehen →Der Australian Labradoodle ist ein menschenbezogener, hochintelligenter Begleithund-Mix — ein gezielter Designer-Mix aus Apportier- und Wasserhunden, der den Will-to-please des Labradors mit der cleveren Energie von Pudel und Spaniel vereint.
Der echte Vibes-Check
Ein Australian Labradoodle ist wie ein hochgezüchteter Sportwagen im Plüschtier-Gewand — er sieht aus wie ein Teddybär, hat aber den wachen Motor echter Arbeitshunde unter der Haube. Wenn du diese clevere Energie lenkst und auslastest, bekommst du den perfekten, humorvollen Alltagsbegleiter. Verlässt du dich aber nur auf das süße Aussehen, wird dir dieser hochintelligente Mix sehr schnell auf der Nase herumtanzen.
Der Australian Labradoodle ist ein mittelgroßer Hund mit einem gut ausbalancierten Körper. Er gehört nicht zur FCI-Gruppe, da er von der F"d"ration Cynologique Internationale (FCI) noch nicht als eigenständige Rasse anerkannt ist, wird aber aufgrund seiner Beliebtheit und charakteristischen Merkmale oft als solche behandelt. Er stammt aus einer Kreuzung von Labrador Retriever, Pudel und einigen weiteren Rassen wie dem Irish Water Spaniel und dem English oder American Cocker Spaniel. Sein Kopf ist breit und etwas länger als der Abstand vom Widerrist zum Boden, mit mittelgroßen Augen, die oft eine warme, freundliche Ausstrahlung haben. Die Ohren sind mittelgroß und hängen dicht am Kopf. Die Nase ist groß und variiert in der Farbe je nach Fellfarbe des Hundes. Die Beine sind gerade und stark, und der Schwanz ist von mittlerer Länge, gut behaart und wird fröhlich, aber nicht über den Rücken gerollt getragen. Sein Fell ist sein auffälligstes Merkmal, das in verschiedenen Farben und Mustern erhältlich ist. Es ist in der Regel wellig bis lockig, von mittlerer Länge und weich und flauschig im Griff. Es gibt keine Unterscheidung zwischen Show- und Leistungslinien bei dieser Rasse.
Die Geschichte des Australian Labradoodle beginnt in Australien in den 1980er Jahren. Ursprünglich wurde er gezüchtet, um einen allergikerfreundlichen Blindenhund zu kreieren, der sowohl das angenehme Wesen des Labrador Retrievers als auch das hypoallergene Fell des Pudels hat. Die ersten Züchtungsversuche erfolgten durch die Kreuzung eines Labrador Retrievers mit einem Standardpudel, doch die resultierenden Welpen zeigten nicht die erwartete Konsistenz in Bezug auf Fell und Temperament. Daher wurden andere Rassen wie der Irish Water Spaniel und der English oder American Cocker Spaniel in die Zuchtlinie eingeführt, um den gewünschten allergikerfreundlichen Hund mit einem angenehmen Temperament zu entwickeln. So entstand der Australian Labradoodle, wie wir ihn heute kennen. Der Australian Labradoodle wird seit 2004 von der Australian Labradoodle Association of America (ALAA) und der International Australian Labradoodle Association (IALA) als eigenständige Rasse anerkannt.
Der Australian Labradoodle wurde als hypoallergener Begleithund gezüchtet, ursprünglich als Blindenführhund für Allergiker.
Australien
1980
Der Australian Labradoodle ist ein äußerst menschenbezogener Hund. Er ist bekannt für seine Intelligenz, Freundlichkeit und seine verspielte Art. Dies macht ihn zu einem großartigen Familienhund und einem tollen Begleiter für Kinder. Zudem zeigt er ein hohes Maß an Empathie, was ihn zu einem exzellenten Therapie- oder Assistenzhund macht. Trotz seiner ursprünglichen Zucht als Blindenhund, ist der Australian Labradoodle auch ein sehr aktiver und energiereicher Hund, der eine Menge geistiger und körperlicher Stimulation benötigt. Er liebt es, zu spielen und verschiedene Aktivitäten und Hundesportarten auszuüben, wie z. B. Apportieren, Agilität, Nasenarbeit und vieles mehr. Dieser Hund ist auch dafür bekannt, sehr gut lernen zu können, alleine zu bleiben. Mit entsprechendem Training und genügend Beschäftigungsmöglichkeiten, kann er problemlos einige Stunden alleine verbringen, ohne Anzeichen von Trennungsangst oder destruktivem Verhalten zu zeigen. Was das Jagd- oder Beutefangverhalten betrifft, so zeigt der Australian Labradoodle zwar einen gewissen Jagdtrieb, der aber im Vergleich zu vielen anderen Rassen eher gering ist. Daher ist es durchaus möglich, diesen Instinkt mit entsprechendem Training zu kontrollieren. In Bezug auf die Wachsamkeit ist der Australian Labradoodle ein guter Wachhund. Er ist zwar nicht aggressiv, aber er ist sehr aufmerksam und wird seine Familie warnen, wenn er etwas Ungewöhnliches bemerkt. Aber es ist wichtig zu beachten, dass er kein typischer Wach- oder Schutzhund ist, da er eher freundlich und offen gegenüber Fremden ist. Insgesamt ist der Australian Labradoodle ein vielseitiger und anpassungsfähiger Hund, der in den richtigen Händen ein wunderbarer Begleiter sein kann. Er braucht Menschen, die bereit sind, sich auf seine Bedürfnisse einzulassen, und die ihm die nötige Zeit, Aufmerksamkeit und Liebe geben können. Dann ist er der perfekte Hund für alle, die einen intelligenten, aktiven und freundlichen Hund suchen, der sie in ihrem täglichen Leben begleitet.
| Erziehbarkeit Nimmt Befehle schnell auf und will gefallen. | Lernfreudig |
| Wachsamkeit Schlägt gelegentlich Alarm, ist aber grundsätzlich offen. | Gering |
| Offenheit gegenüber Fremden Wärmt sich schnell auf und ist generell offen. | Freundlich |
| Jagd- oder Hütemotivation Leichtes Interesse an Bewegung und Kleintieren, gut kontrollierbar. | Gering |
Wissenswertes!
Obwohl der Name es vielleicht vermuten lässt, stammt der Australian Labradoodle tatsächlich nicht aus Australien, sondern wurde ursprünglich in den USA gezüchtet!
Der Australian Labradoodle ist ein freundlicher und intelligenter Hund, der sich gut als Familienbegleiter eignet. Er vereint die Eigenschaften des Labradors und des Pudels, ist gut trainierbar und allergikerfreundlich. Diese Hunde sind aktiv und benötigen regelmäßige Beschäftigung, eignen sich aber auch als Therapie- oder Begleithunde. Ihr freundliches Wesen macht sie zu beliebten Haustieren.
Australian Labradoodles sind im Allgemeinen gut als Stadthunde geeignet, vorausgesetzt, sie bekommen ausreichend Bewegung und mentale Stimulation. Sie können sich gut an verschiedene Wohnsituationen anpassen, egal ob Du in einer Wohnung oder in einem Haus mit Garten lebst. Sie sind freundlich gegenüber Menschen und anderen Tieren, einschließlich Kindern und Katzen. Es ist jedoch immer wichtig, die Interaktionen zwischen Hunden und kleinen Kindern zu überwachen, um sicherzustellen, dass sowohl das Kind als auch der Hund sicher und respektvoll miteinander umgehen.
Lebt für seine Familie — der geborene Familienhund.
Nimmt kindliches Toben und Umarmen mit Fassung.
Genießt aktiv die Gesellschaft anderer Hunde.
Passt gut ins Stadtleben.
Ein Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!!
Australian Labradoodles sind intelligente und gelehrige Hunde, die Spaß daran haben, neue Dinge zu lernen. Sie reagieren gut auf positive Verstärkung und belohnungsbasiertes Training. Da sie von Natur aus soziale und aktive Hunde sind, können sie in verschiedenen Hundesportarten wie Agilität, Obedience und Rally Obedience gut abschneiden. Da sie auch ein hohes Energielevel und einen starken Spieltrieb haben, besteht das Risiko, dass sie zu "Balljunkies" werden, wenn sie nicht richtig gemanagt werden. Es ist wichtig, eine gute Balance zu finden und sicherzustellen, dass Dein Hund genügend Ruhezeiten hat und lernt, sich auch zu entspannen und zu beruhigen. Es ist ebenso wichtig, Impulskontrolle zu lehren und sicherzustellen, dass Dein Australian Labradoodle in der Lage ist, angemessen auf Umweltreize zu reagieren. Als Rasse, die ursprünglich als Begleit- und Assistenzhund gezüchtet wurde, ist es wichtig, dass Du als Besitzer die natürlichen Instinkte und Fähigkeiten Deines Hundes erkennst und entsprechend förderst. Dies bedeutet, ihm genügend Gelegenheiten zur mentalen Stimulation zu geben und Aufgaben zu finden, bei denen er seine natürlichen Fähigkeiten und Instinkte nutzen kann.
Der Australian Labradoodle hat ein mittellanges, lockiges oder welliges Fell mit einer dichten Unterwolle. Dies bedeutet, dass er regelmäßige Pflege benötigt, um sein Fell in gutem Zustand zu halten und Verfilzungen zu vermeiden. Das Fell dieses Hundes neigt nicht zum Haaren, was ihn zu einer guten Wahl für Menschen mit Allergien macht. Hinsichtlich des Klimas in Deutschland ist der Australian Labradoodle gut anpassungsfähig und kann sowohl in kalten als auch in warmen Bedingungen gut zurechtkommen. In Bezug auf die Ernährung benötigt der Australian Labradoodle eine ausgewogene, nährstoffreiche Diät. Obwohl sie als Rasse keine spezifischen diätetischen Anforderungen haben, tun sie gut auf einer Ernährung, die auf hochwertigem tierischem Eiweiß basiert, mit einer ausgewogenen Mischung aus Kohlenhydraten, Fetten, Vitaminen und Mineralstoffen. Wie bei jedem Hund ist es wichtig, Futter- und Leckerli-Mengen zu überwachen, um Übergewicht zu vermeiden.
| Pflegeaufwand Regelmäßiges Bürsten und gelegentliches professionelles Grooming. | Mittelmäßig |
| Bewegungsbedarf Braucht täglich 1–2 Stunden echte Bewegung. | Aktiv |
| Haaren Regelmäßiges Haaren — Hundehaare auf Kleidung sind ab jetzt normal. | Mittel |
| Erziehbarkeit Nimmt Befehle schnell auf und will gefallen. | Lernfreudig |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!!
Solide
Der Australian Labradoodle erhält die Note B, da er eine durchschnittliche gesundheitliche Belastung aufweist, die durch gezielte Zuchtuntersuchungen gut kontrollierbar ist. Während Erbkrankheiten wie die Progressive Retinaatrophie (PRA) und der Exercise Induced Collapse (EIC) dank zuverlässiger Gentests effektiv vermieden werden können, bleibt die polygenetische Hüftgelenksdysplasie (HD) ein Risiko, das eine sorgfältige Auswahl der Elterntiere erfordert. Insgesamt ist die Rasse bei verantwortungsvoller Zucht gesundheitlich solide aufgestellt.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-basiert, vom Veterinärgenetik-Modell erstellt.
Du solltest auf eine gelenkschonende Aufzucht und ein gesundes Gewicht achten sowie vor eventuellen Operationen das Thema Blutgerinnung mit deinem Tierarzt besprechen.
Seriöse Züchter lassen Hüften, Ellenbogen, Knie und Augen der Elterntiere prüfen und achten auf Gentests für Blutgerinnung und Belastbarkeit, um Risiken in der Linie zu senken.
Für diese Rasse sind derzeit keine spezifischen Gesundheitstests verfügbar.
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Viele Halter schätzen den Australian Labradoodle im Alltag als überaus anhänglichen, fröhlichen und empathischen Familienhund, der eine tiefe Bindung zu seinen Menschen aufbaut. In Erfahrungsberichten wird immer wieder betont, wie anpassungsfähig und kinderlieb diese Hunde sind, was sie zu idealen Begleitern für aktive Familien macht. Ihre sensible Art sorgt zudem dafür, dass sie oft eine beruhigende Wirkung auf ihre Besitzer haben.
Allerdings weisen erfahrene Halter auch darauf hin, dass diese Rasse kein reiner Couchhund ist. Sie fordern täglich aktive Beschäftigung ein – sowohl körperlich durch lange Spaziergänge als auch geistig durch Apportierspiele oder Nasenarbeit. Wird dieser Bewegungsdrang vernachlässigt, neigen vor allem junge Hunde dazu, übermütig zu werden und im Haus durchzudrehen (die sogenannten „Zoomies“).
Ein wesentlicher Aspekt im Alltag, der von fast allen Besitzern als größte Herausforderung genannt wird, ist der immense Pflegeaufwand des Fells. Entgegen der Erwartung vieler Anfänger neigt das dichte, lockige oder wellige Haar schnell zum Verfilzen. Halter berichten, dass mehrmaliges gründliches Bürsten pro Woche und professionelle Grooming-Termine alle sechs bis acht Wochen absolute Pflicht sind, um schmerzhafte Filzplatten auf der Haut zu vermeiden. Die damit verbundenen laufenden Kosten werden von Neueinsteigern oft unterschätzt.
In Erziehungsfragen beschreiben Halter den Australian Labradoodle als extrem intelligent, lernwillig und bestrebt, seinen Menschen zu gefallen („will to please“). Durch das Erbe von Pudel und Labrador begreifen sie neue Kommandos und Tricks oft in Rekordzeit. Viele Besitzer nutzen diese Eigenschaft erfolgreich für Hundesportarten, Agility oder anspruchsvolle Suchspiele.
Diese hohe Intelligenz hat jedoch eine Kehrseite, die in Foren regelmäßig diskutiert wird: Die Hunde lernen unerwünschtes Verhalten genauso schnell wie die gewünschten Kommandos. Unterforderte Labradoodles neigen dazu, eigene, oft kreative Beschäftigungen zu finden, die sich in Zerstörungswut von Gegenständen oder unruhigem Verhalten äußern können. Eine konsequente, aber liebevolle und belohnungsbasierte Führung von Welpenbeinen an ist daher unerlässlich.
Zudem berichten manche Besitzer, dass die Rasse phasenweise eine gewisse Sturheit an den Tag legen kann, insbesondere wenn die Motivation fehlt oder die Reize in der Umwelt zu spannend sind. Auch wenn der Jagdtrieb im Vergleich zu reinen Jagdhunden meist moderat ausfällt, erfordert die jagdliche Motivation, die durch die eingekreuzten Spaniels und Retriever vorhanden ist, von Anfang an ein gezieltes Rückruftraining.
Beim Thema Gesundheit und Zucht herrscht unter Haltern eine rege Diskussion. Da der Australian Labradoodle ein komplexer Mix aus mehreren Rassen (u. a. Labrador, Pudel und Cocker Spaniel) ist, betonen erfahrene Besitzer die Wichtigkeit, ausschließlich bei zertifizierten Züchtern zu kaufen. Seriöse Züchter führen umfangreiche, kostspielige Gesundheitstests auf Hüft- und Ellbogendysplasie (HD/ED), Augenerkrankungen sowie Erbkrankheiten wie Von-Willebrand-Erkrankung durch.
Trotz der theoretischen „Hybrid-Vigor“ (Mischlingsvitalität) berichten Halter in Foren immer wieder von rassetypischen gesundheitlichen Problemen. Besonders häufig werden Futtermittelunverträglichkeiten, sensible Mägen und hartnäckige Hautallergien genannt. Auch Ohrenentzündungen sind aufgrund der Schlappohren und des darin wachsenden Haares ein wiederkehrendes Thema, das regelmäßige Kontrollen erfordert.
Ein weiterer kritischer Punkt, der in Communitys diskutiert wird, ist das Thema Allergiker-Freundlichkeit. Obwohl die Hunde oft als „hypoallergen“ vermarktet werden, gibt es unter Haltern Berichte, wonach empfindliche Personen dennoch auf den Speichel oder die Hautschuppen der Hunde reagieren. Eine Garantie für Allergiker gibt es somit nicht, weshalb vor dem Kauf unbedingt ein individueller Test mit Haaren des Elterntiers empfohlen wird.
sinngemäß aus echten Halterberichten
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Der Australian Labradoodle ist ein anpassungsfähiger Hund, der sich gut an verschiedene Lebensstile anpasst. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Australian Labradoodle liegt bei 12-15 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Der Pflegeaufwand für einen Australian Labradoodle umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Der Australian Labradoodle kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
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HonestDog legt den Schwerpunkt auf verantwortungsvolle Zuchtpraktiken und stellt sicher, dass alle Züchter strenge Kriterien erfüllen, einschließlich Gesundheitskontrollen und Gentests für die Elterntiere, so dass man sich keine Sorgen machen muss, auf unethische Züchter oder Welpenmühlen zu stoßen.
HonestDog verifiziert alle Züchter und fördert so eine vertrauenswürdige Gemeinschaft, in der Informationen zuverlässig und sicher sind, und setzt damit einen neuen Standard für Vertrauenswürdigkeit in der Hundevermittlung.
Durch die Präsentation seriöser Züchter und die Bereitstellung umfassender Informationen spart HonestDog Welpeninteressenten Zeit, die sie sonst für die Suche und Prüfung von Züchtern aufwenden müssten.

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Nikolaus & Sufyan, Gründer von HonestDog
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