Erfahre mehr über Rasseeigenschaften, Gesundheit, Geschichte und finde vertrauenswürdige Züchter
Auf einen Blick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Gesundheits-Note
Im Vergleich zu anderen Rassen
Der Alaskan Malamute ist eine robuste nordische Rasse, die jedoch einige rassetypische Risiken in sich trägt. Besonders wichtig ist der DNA-Test auf die schwere Polyneuropathie (AMPN) sowie die Röntgenuntersuchung auf Hüftgelenksdysplasie (HD). Wenn Sie beim Welpenkauf auf diese Pflichtuntersuchungen sowie auf Tests gegen Chondrodysplasie achten, erhalten Sie einen sehr widerstandsfähigen Begleiter.
Lebenserwartung
10–14 Jahre
Schulterhöhe
56–65 cm
Gewicht
34–43 kg
Praktisches
Typische Fellfarben
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Alaskan Malamute ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
HonestDog-Standards für Züchter ansehen →Der Alaskan Malamute ist ein kraftvoller, unglaublich ausdauernder Schlittenhund — gezüchtet, um schwerste Lasten durch arktisches Eis zu ziehen, angetrieben von enormer Eigenständigkeit und einem eisernen Willen.
Der echte Vibes-Check
Ein Alaskan Malamute ist wie eine vierbeinige Güterlokomotive: Er bringt enorme Kraft und stoische Ruhe mit, lässt sich aber nicht auf Knopfdruck lenken. Du bekommst keinen unterwürfigen Begleiter, sondern einen archaischen Partner auf Augenhöhe, der immer selbst mitdenkt — und im Zweifelsfall entscheidet, dass sein Plan gerade besser ist als deiner.
Der Alaskan Malamute ist ein eindrucksvoller Hund, dessen Ursprung im hohen Norden liegt und der eng mit der Geschichte der Inuit verbunden ist. Die Rasse ist Teil der FCI-Gruppe 5: Spitze und Hunde vom Urtyp, Sektion 1: Nordische Schlittenhunde. Sie zeichnet sich durch eine kraftvolle, robuste Konstitution und einen tiefen Brustkorb aus, was ihr eine hohe Ausdauer bei extremen Witterungsbedingungen ermöglicht. Mit seinem dichten, doppelten Fell ist der Alaskan Malamute hervorragend gegen Kälte geschützt. Dabei ist das Deckhaar rau und das Unterfell dicht und ölig, um Schnee und Eis abzuweisen. Typisch für die Rasse sind auch die mandelförmigen, braunen Augen, die eine gewisse Wachsamkeit und Intelligenz ausstrahlen. Ein Unterscheidungsmerkmal zur ähnlichen Rasse des Siberian Husky sind die gröbere Statur und die größere Masse des Malamutes. Hinsichtlich verschiedener Linien lässt sich feststellen, dass es kaum Unterschiede zwischen Show- und Arbeitslinien gibt, da die Rasse vor allem auf ihre ursprüngliche Nutzung als Lastenträger optimiert ist.
Die Alaskan Malamutes sind eine der ältesten Hunderassen und ihre Geschichte reicht mindestens 4000 Jahre zurück. Sie wurden von den Mahlemiut-Inuit im nordwestlichen Alaska gezüchtet und verwendet, um schwere Lasten über weite Strecken zu ziehen. Die Mahlemiut waren bekannt für ihre hervorragenden Hundeteams und züchteten ihre Hunde nach Arbeitsfähigkeit und Ausdauer. Der Name "Malamute" leitet sich von "Mahlemiut" ab, was so viel wie "Volk der Mahle" bedeutet. Mit dem Goldrausch Ende des 19. Jahrhunderts kamen viele Menschen in den Norden und mit ihnen viele andere Hunderassen, mit denen die Malamutes gekreuzt wurden. Die Rasse war daher Ende des 19. Jahrhunderts fast ausgestorben. In den 1920er Jahren bemühten sich Liebhaber dieser Rasse, den ursprünglichen Alaskan Malamute wiederzubeleben, was schließlich zur Anerkennung der Rasse durch den American Kennel Club im Jahr 1935 führte. Im Laufe der Zeit wurden Malamutes auch außerhalb Alaskas beliebt und sind heute in vielen Teilen der Welt zu finden.
Der Alaskan Malamute wurde von den Mahlemiut-Inuit als Schlittenhund für den Transport schwerer Lasten über weite Strecken in arktischen Regionen gezüchtet.
USA (Alaska)
1800
Der Alaskan Malamute ist ein ausgeglichener, ruhiger und loyaler Begleiter. Seine ursprüngliche Aufgabe als Arbeitshund in engem Kontakt mit Menschen hat dazu geführt, dass er eine sehr enge Bindung zu seiner Bezugsperson entwickelt. Er ist menschenbezogen und freundlich, kann aber auch eigenständig und selbstbewusst agieren. Seine Intelligenz und sein Lernwillen machen ihn zu einem interessanten Partner, der jedoch auch seine Herausforderungen mitbringt. Denn der Malamute ist bekannt für seinen eigenen Kopf und seine Sturheit. Er benötigt eine klare Führung und Konsequenz, um sich in die Familie zu integrieren. Der Alaskan Malamute ist ein aktiver Hund, der viel Bewegung und Beschäftigung benötigt. Lange Spaziergänge, Wanderungen oder Schlittenfahrten sind genau sein Ding. Da er ursprünglich zum Ziehen schwerer Lasten gezüchtet wurde, kann er auch heute noch als Zughund im Freizeit- oder Sportbereich eingesetzt werden. Die Arbeit gibt ihm nicht nur die benötigte körperliche Auslastung, sondern auch die geistige Beschäftigung, die er benötigt, um ausgeglichen und zufrieden zu sein. Es ist jedoch zu beachten, dass der Alaskan Malamute einen starken Jagdtrieb hat. Das bedeutet, dass er ohne entsprechende Erziehung und Training dazu neigen kann, kleinen Tieren nachzujagen. Daher ist es besonders wichtig, früh mit dem Rückruftraining zu beginnen und sicherzustellen, dass er in sicherer Umgebung frei laufen kann. Im Umgang mit anderen Hunden zeigt sich der Alaskan Malamute in der Regel freundlich und aufgeschlossen. Seine ursprüngliche Lebensweise im Rudel hat ihn zu einem sozialen Wesen gemacht. Er kommt gut mit anderen Hunden aus, sofern diese ihm gegenüber respektvoll und nicht zu aufdringlich sind. Es kann jedoch vorkommen, dass er bei unsicherem oder aggressivem Verhalten anderer Hunde entsprechend reagiert. Es ist daher ratsam, den Umgang mit anderen Hunden unter Aufsicht zu halten. Trotz seiner freundlichen und offenen Art hat der Alaskan Malamute auch eine wachsame Seite. Er ist aufmerksam und bemerkt schnell, wenn etwas in seiner Umgebung nicht stimmt. Dabei bellt er nicht unnötig, sondern nur, wenn er einen Grund dazu sieht. Daher eignet er sich nicht als Wachhund im klassischen Sinn, sondern eher als aufmerksamer Beobachter, der seine Familie bei Bedarf alarmiert. Auch wenn der Alaskan Malamute eine selbstständige Rasse ist, genießt er die Gesellschaft seiner Menschen sehr. Er ist gerne Teil des Familienlebens und sollte nicht zu lange alleine gelassen werden. Mit dem richtigen Training und einer angemessenen Auslastung kann er jedoch lernen, auch einmal alleine zu bleiben.
| Erziehbarkeit Hat einen starken eigenen Kopf und testet Grenzen. | Eigenwillig |
| Wachsamkeit Meldet Ungewöhnliches, bleibt dabei aber kontrolliert. | Mittel |
| Offenheit gegenüber Fremden Wärmt sich schnell auf und ist generell offen. | Freundlich |
| Jagd- oder Hütemotivation Leichtes Interesse an Bewegung und Kleintieren, gut kontrollierbar. | Gering |
Wissenswertes!
Ein lustiger Fakt über den Alaskan Malamute: Er bellt kaum! Stattdessen kommuniziert er mit einer Reihe von Lauten, darunter Jaulen, Heulen und sogar "Sprechen". Ein Alaskan Malamute kann manchmal ein wahrer Plauderer sein!
Alaskan Malamutes gelten als ruhige, eigensinnige Hunde, die eher schwer zu erziehen sind. Sie sind leidenschaftliche Jäger und lieben es zu Laufen. Malamutes brauchen geistige und körperliche Beschäftigung und aufgrund der jagdlichen Motivationen einen von Anfang an gut auftrainierten Rückruf.
Der Alaskan Malamute ist ein Hund für aktive Menschen. Seine Größe und Energie machen ihn weniger geeignet für eine Haltung in der Stadt, obwohl er mit genügend Auslauf und Beschäftigung auch in einem Stadthaus glücklich sein kann. Er braucht jedoch täglich ausreichend Bewegung und geistige Anregung. Er ist freundlich und geduldig mit Kindern, aber aufgrund seiner Größe und Kraft sollte er immer beaufsichtigt werden, wenn er mit kleinen Kindern interagiert. Er hat einen starken Jagdtrieb, daher könnte er kleinere Haustiere als Beute ansehen. Mit anderen Hunden versteht er sich in der Regel gut, wenn sie respektvoll und nicht zu aufdringlich sind.
Liebt das Familienleben und blüht in einer Gruppe auf.
Nimmt kindliches Toben und Umarmen mit Fassung.
Versteht sich in der Regel gut mit anderen Hunden.
Geht in der Stadt, aber nur mit sehr aktiven Besitzern.
Ein Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!!
Malamutes sind intelligente Hunde, die gerne arbeiten und eine Aufgabe haben. Sie lieben es, zu lernen und zu arbeiten, brauchen aber eine klare und konsequente Führung. Aufgrund ihrer Sturheit können sie manchmal eine Herausforderung sein, daher ist Geduld und Konsequenz in der Erziehung sehr wichtig. Malamutes sind keine Balljunkies, sie lieben es jedoch, zu ziehen. Zughundesportarten wie Canicross, Bikejoring oder Skijoring sind perfekt für sie. Auch Such- und Nasenarbeit, Agility oder Obedience können sie begeistern. Es ist wichtig, dass Malamutes lernen, Frustrationstoleranz und Impulskontrolle zu entwickeln. Sie neigen dazu, ihren starken Jagdtrieb auszuleben, wenn sie gelangweilt oder unterfordert sind. Daher sollte man darauf achten, dass sie ausreichend geistig und körperlich ausgelastet sind, aber auch Ruhephasen einlegen können.
Malamutes sind aktive und kräftige Hunde, die eine ausgewogene Ernährung benötigen. Eine Mischung aus hochwertigem Trocken- oder Nassfutter mit regelmäßigen Portionen von frischem Fleisch, Gemüse und Vollkornprodukten ist ideal. Wie bei allen Rassen sollte man auch bei Malamutes Übergewicht vermeiden, da dies die Gelenke belastet und zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Der Malamute verfügt über ein dichtes Doppelfell, das ihn vor extremen Witterungsbedingungen schützt. Es benötigt regelmäßige Pflege, insbesondere während des Fellwechsels im Frühjahr und Herbst, wenn sie stark haaren. Einmal pro Woche gründlich zu bürsten reicht in der Regel aus, um das Fell sauber und gesund zu halten. Das Fell der Malamutes ist perfekt an kalte Temperaturen angepasst, sie kommen aber auch mit dem deutschen Klima gut zurecht. Im Sommer sollte man allerdings darauf achten, dass sie nicht überhitzen und immer Zugang zu frischem Wasser haben.
| Pflegeaufwand Regelmäßiges Bürsten und gelegentliches professionelles Grooming. | Mittelmäßig |
| Bewegungsbedarf Arbeitshundenergie, die täglich abgebaut werden muss. | Hochaktiv |
| Haaren Haare überall, immer — kein weißes Kleidungsstück überlebt. | Sehr stark |
| Erziehbarkeit Hat einen starken eigenen Kopf und testet Grenzen. | Eigenwillig |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!!
Solide
Der Alaskan Malamute ist eine robuste nordische Rasse, die jedoch einige rassetypische Risiken in sich trägt. Besonders wichtig ist der DNA-Test auf die schwere Polyneuropathie (AMPN) sowie die Röntgenuntersuchung auf Hüftgelenksdysplasie (HD). Wenn Sie beim Welpenkauf auf diese Pflichtuntersuchungen sowie auf Tests gegen Chondrodysplasie achten, erhalten Sie einen sehr widerstandsfähigen Begleiter.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-basiert, vom Veterinärgenetik-Modell erstellt.
Du solltest auf ein gesundes Wachstum, gelenkschonende Bewegung und regelmäßige Augenkontrollen achten, damit dein Hund lange fit und aktiv bleibt.
Seriöse Züchter lassen Hüften, Ellenbogen und Augen der Elterntiere prüfen und testen gezielt auf erbliche Nervenerkrankungen, um Risiken zu senken.
Für diese Rasse sind derzeit keine spezifischen Gesundheitstests verfügbar.
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In Erfahrungsberichten betonen Halter immer wieder die große Menschenfreundlichkeit und Sanftmut des Alaskan Malamute. Besonders im Umgang mit Kindern wird ihm im familiären Umfeld oft eine Engelsgeduld nachgesagt. Er gilt im Haus als ruhiger, angenehmer Mitbewohner, der kaum bellt, sondern sich stattdessen eher durch Heulen oder melodisches „Singen“ mitteilt.
Allerdings weisen erfahrene Besitzer auf handfeste Herausforderungen im Alltag hin. Der Malamute ist ein leidenschaftlicher Buddler – viele Halter berichten scherzhaft, dass ihr Garten regelmäßig ungefragt „umgestaltet“ wird. Zudem sind die Hunde geschickte Ausbrecherkönige, weshalb Zäune hoch und tief im Boden verankert sein müssen.
Ein weiteres großes Thema ist das Fell: Zweimal im Jahr steht ein extrem starker Fellwechsel an, bei dem bergeweise Unterwolle ausfällt. Zudem vertragen Malamutes Wärme sehr schlecht. Viele Halter berichten, dass den Hunden schon Temperaturen ab 15 bis 20 Grad zu schaffen machen und sie dann schattige, kühle Plätze im Haus oder im Freien einfordern.
Der Alaskan Malamute ist kein Hund, der Befehle blind befolgt, um seinem Besitzer zu gefallen. In Foren wird sein Verhalten oft als „berechnender Ungehorsam“ beschrieben: Er lernt zwar schnell, kooperiert aber meist nur, wenn er einen Sinn darin sieht oder eine besonders hochwertige Belohnung winkt. Ohne konsequente, liebevolle Führung neigt er dazu, eigene Entscheidungen zu treffen.
Aufgrund seiner enormen körperlichen Kraft ist die Leinenführigkeit von Welpenbeinen an das wichtigste Erziehungsziel. Ein ausgewachsener Malamute kann problemlos das Vielfache seines Körpergewichts ziehen. Wenn er nicht gelernt hat, entspannt an der Leine zu laufen, wird der Spaziergang für den Halter schnell zum anstrengenden Kraftakt.
Einig sind sich fast alle Besitzer beim Thema Jagdtrieb: Dieser ist genetisch tief verankert. Ein Freilauf ohne Leine ist in den meisten Fällen selbst bei gutem Training kaum möglich, da die Hunde beim Anblick von Wild, Katzen oder Eichhörnchen sofort in den Jagdmodus schalten und den Rückruf ignorieren.
Als klassischer Arbeitshund benötigt der Alaskan Malamute eine echte Aufgabe. Einfache Spaziergänge reichen ihm nicht aus. Viele Halter nutzen seine ursprüngliche Passion und lasten ihn im Zughundesport aus – sei es vor dem Schlitten, dem Trainingswagen oder beim Canicross. Erst durch diese körperliche und geistige Arbeit wird er im Haus zu dem ausgeglichenen Begleiter, den man sich wünscht.
Im Sozialverhalten zeigt sich der Malamute Menschen gegenüber zwar äußerst aufgeschlossen, bei Artgenossen sieht das jedoch oft anders aus. Erfahrene Halter berichten häufig von einer ausgeprägten gleichgeschlechtlichen Aggression, die sich mit dem Erwachsenwerden entwickeln kann. Begegnungen mit fremden Hunden des gleichen Geschlechts erfordern daher oft erhöhte Aufmerksamkeit.
Auch das Zusammenleben mit anderen Haustieren wie Katzen oder Kaninchen ist ein sensibles Thema. Aufgrund des extremen Beutetriebs der Rasse raten Halter dringend zur Vorsicht, es sei denn, der Hund wurde von klein auf sehr sorgfältig an die jeweiligen Tiere gewöhnt.
sinngemäß aus echten Halterberichten
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Der Alaskan Malamute ist ein aktiver Hund, der viel Bewegung und Beschäftigung braucht. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Alaskan Malamute liegt bei 10-14 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Der Pflegeaufwand für einen Alaskan Malamute umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Der Alaskan Malamute kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
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HonestDog legt den Schwerpunkt auf verantwortungsvolle Zuchtpraktiken und stellt sicher, dass alle Züchter strenge Kriterien erfüllen, einschließlich Gesundheitskontrollen und Gentests für die Elterntiere, so dass man sich keine Sorgen machen muss, auf unethische Züchter oder Welpenmühlen zu stoßen.
HonestDog verifiziert alle Züchter und fördert so eine vertrauenswürdige Gemeinschaft, in der Informationen zuverlässig und sicher sind, und setzt damit einen neuen Standard für Vertrauenswürdigkeit in der Hundevermittlung.
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Nikolaus & Sufyan, Gründer von HonestDog
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