Magenkarzinom-Prädisposition
Auch bekannt als: Gastric Carcinoma Susceptibility · Stomach Cancer Susceptibility · Magenkrebs-Anfälligkeit · Familial Gastric Carcinoma · Carcinoma, gastric, susceptibility to
Überblick
Was ist es?
Diese genetische Veranlagung erhöht das Risiko für die Entstehung von Magenkrebs (Magenkarzinom). Dabei handelt es sich um eine bösartige Tumorerkrankung, die die Schleimhaut des Magens angreift und das Verdauungssystem schädigt. Da es sich um eine Veranlagung handelt, bedeutet der Befund nicht, dass der Hund zwingend erkrankt, sondern dass ein erhöhtes Risiko besteht.
Wie äußert es sich?
Erste Symptome zeigen sich meist erst im fortgeschrittenen Alter des Hundes. Besitzer bemerken dann häufig anhaltendes Erbrechen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust und eine allgemeine Trägheit oder Schwäche.
Behandlung
Die Erkrankung ist schwer heilbar und erfordert meist aufwendige Operationen oder eine Chemotherapie, oft mit einer vorsichtigen Prognose. Die Kosten für die medizinische Versorgung bewegen sich in der Regel zwischen 2000 und 7000 Euro.
Wie wird darauf getestet?
Betroffene Rassen
Behandlungskosten
Geschätzte Bandbreite typischer Behandlungskosten. Die tatsächlichen Kosten hängen vom Schweregrad, der Klinik und der Region ab.
Häufige Fragen
Was ist Magenkarzinom-Prädisposition?
Diese genetische Veranlagung erhöht das Risiko für die Entstehung von Magenkrebs (Magenkarzinom). Dabei handelt es sich um eine bösartige Tumorerkrankung, die die Schleimhaut des Magens angreift und das Verdauungssystem schädigt. Da es sich um eine Veranlagung handelt, bedeutet der Befund nicht, dass der Hund zwingend erkrankt, sondern dass ein erhöhtes Risiko besteht.
Wie wird Magenkarzinom-Prädisposition getestet?
Verschiedene klinische und genetische Tests werden je nach Rasse und Verlauf eingesetzt.
Welche Rassen sind besonders betroffen?
Diese Krankheit ist nicht spezifisch mit einer Rasse in unserer Datenbank verknüpft.