Irisatrophie
Auch bekannt als: Senile Irisatrophie · Atrophia iridis · Iris degeneration · Pupillary margin atrophy · Iris atrophy
Überblick
Was ist es?
Bei der Irisatrophie handelt es sich um eine fortschreitende Rückbildung und Verdünnung der Regenbogenhaut (Iris) im Auge des Hundes. Dieser Muskelschwund führt dazu, dass sich die Pupille bei Lichteinfall nicht mehr normal zusammenziehen kann. Meist tritt diese Veränderung als natürliche Alterserscheinung auf.
Wie äußert es sich?
Besitzer bemerken die Erkrankung meist bei älteren Hunden an unregelmäßig geformten Pupillen oder sichtbaren Löchern in der Regenbogenhaut. Häufig zeigen die Tiere auch eine erhöhte Lichtempfindlichkeit und blinzeln bei hellem Sonnenschein vermehrt.
Behandlung
Die Irisatrophie ist nicht heilbar, aber schmerzfrei und erfordert meist keine medikamentöse Behandlung. Regelmäßige tierärztliche Kontrollen zur Überwachung des Auges verursachen Kosten von etwa 150 bis 600 Euro.
Wie wird darauf getestet?
ECVO Augenuntersuchung (DOK)(ECVO-DOK)
HaupttestAugenuntersuchungAugenuntersuchung durch ECVO-zertifizierten Augentierarzt (Dortmunder Kreis). Erkennt PRA, Katarakt, Entropium, CEA, MPP, RD u.a.
Ausstellende Stelle: ECVO
Bewertungsschema: Eye-ECVO
Betroffene Rassen
Behandlungskosten
Geschätzte Bandbreite typischer Behandlungskosten. Die tatsächlichen Kosten hängen vom Schweregrad, der Klinik und der Region ab.
Häufige Fragen
Was ist Irisatrophie?
Bei der Irisatrophie handelt es sich um eine fortschreitende Rückbildung und Verdünnung der Regenbogenhaut (Iris) im Auge des Hundes. Dieser Muskelschwund führt dazu, dass sich die Pupille bei Lichteinfall nicht mehr normal zusammenziehen kann. Meist tritt diese Veränderung als natürliche Alterserscheinung auf.
Wie wird Irisatrophie getestet?
Aktuell sind folgende Tests in unserer Datenbank hinterlegt: ECVO Augenuntersuchung (DOK).
Welche Rassen sind besonders betroffen?
Diese Krankheit ist nicht spezifisch mit einer Rasse in unserer Datenbank verknüpft.