Hypoplastic trachea
Auch bekannt als: Tracheal hypoplasia · Tracheahypoplasie · Congenital tracheal stenosis · Unterentwickelte Luftröhre · Trachealstenose
Überblick
Was ist es?
Die Tracheahypoplasie ist eine angeborene Fehlbildung der Atemwege, bei der die Luftröhre dauerhaft zu eng ist. Die Knorpelringe, die die Luftröhre normalerweise stabilisieren und offen halten, sind dabei nicht richtig ausgebildet. Dadurch wird der Luftstrom zur Lunge behindert, was die Atmung des Hundes erschwert.
Wie äußert es sich?
Erste Symptome zeigen sich meist schon im Welpenalter ab dem fünften bis sechsten Lebensmonat. Besitzer bemerken häufig ein lautes oder pfeifendes Atemgeräusch, Husten sowie eine schnelle Erschöpfung bei körperlicher Anstrengung.
Behandlung
Die Fehlbildung ist nicht heilbar, aber die Symptome lassen sich durch Gewichtsmanagement, Stressvermeidung und Medikamente lindern. Diese unterstützende Behandlung ist meist lebenslang notwendig und verursacht Kosten zwischen 1.000 und 6.000 Euro.
Wie wird darauf getestet?
Betroffene Rassen
1 von 1 Rassen
Behandlungskosten
Geschätzte Bandbreite typischer Behandlungskosten. Die tatsächlichen Kosten hängen vom Schweregrad, der Klinik und der Region ab.
Häufige Fragen
Was ist hypoplastic trachea?
Die Tracheahypoplasie ist eine angeborene Fehlbildung der Atemwege, bei der die Luftröhre dauerhaft zu eng ist. Die Knorpelringe, die die Luftröhre normalerweise stabilisieren und offen halten, sind dabei nicht richtig ausgebildet. Dadurch wird der Luftstrom zur Lunge behindert, was die Atmung des Hundes erschwert.
Wie wird hypoplastic trachea getestet?
Verschiedene klinische und genetische Tests werden je nach Rasse und Verlauf eingesetzt.
Welche Rassen sind besonders betroffen?
Häufig betroffen: Boston Terrier.
