Histiocytoma
Auch bekannt als: Cutaneous histiocytoma · Canine cutaneous histiocytoma · Haut-Histiozytom · Gutartiges Histiozytom · Button tumor · …
Überblick
Was ist es?
Ein Histiozytom ist ein gutartiger, also nicht krebsartiger Hauttumor, der aus bestimmten Zellen des Immunsystems entsteht. Diese Zellen, die normalerweise für die Abwehr in der Haut zuständig sind, vermehren sich dabei örtlich begrenzt. Die Knötchen sind harmlos und bilden sich in den meisten Fällen nach einigen Wochen oder Monaten von selbst wieder zurück.
Wie äußert es sich?
Hundehalter bemerken meist einen einzelnen, haarlosen und rötlichen Knoten, der häufig am Kopf, an den Ohren oder den Beinen auftritt. Diese Veränderung zeigt sich typischerweise bei jungen Hunden im Alter von unter drei Jahren. Der Knoten schmerzt meist nicht, kann aber bei Reizung jucken oder sich oberflächlich entzünden.
Behandlung
In den meisten Fällen ist keine Therapie notwendig, da der Tumor von selbst abheilt. Sollte eine Entfernung durch einen einmaligen Eingriff nötig sein, liegen die Kosten in der Regel bei 150 bis 600 Euro.
Wie wird darauf getestet?
Betroffene Rassen
Behandlungskosten
Geschätzte Bandbreite typischer Behandlungskosten. Die tatsächlichen Kosten hängen vom Schweregrad, der Klinik und der Region ab.
Häufige Fragen
Was ist Histiocytoma?
Ein Histiozytom ist ein gutartiger, also nicht krebsartiger Hauttumor, der aus bestimmten Zellen des Immunsystems entsteht. Diese Zellen, die normalerweise für die Abwehr in der Haut zuständig sind, vermehren sich dabei örtlich begrenzt. Die Knötchen sind harmlos und bilden sich in den meisten Fällen nach einigen Wochen oder Monaten von selbst wieder zurück.
Wie wird Histiocytoma getestet?
Verschiedene klinische und genetische Tests werden je nach Rasse und Verlauf eingesetzt.
Welche Rassen sind besonders betroffen?
Häufig betroffen: Dackel, Scottish Terrier, Bull Terrier, Deutscher Boxer.



