Congenital hypotrichosis
Auch bekannt als: Angeborene Hypotrichose · Congenital alopecia · Angeborener Haarausfall · Hereditary hypotrichosis · Hypotrichosis congenita
Überblick
Was ist es?
Bei der congenitalen Hypotrichose handelt es sich um eine angeborene Fehlentwicklung der Haarfollikel, also der Strukturen in der Haut, die das Haar produzieren. Dies führt zu teilweisem oder vollständigem Haarausfall, während die allgemeine Gesundheit des Hundes in der Regel völlig unbeeinträchtigt bleibt. Es ist eine rein genetisch bedingte Veränderung des Haut- und Haarsystems.
Wie äußert es sich?
Erste Anzeichen zeigen sich meist schon im Welpenalter durch lichte oder völlig haarlose Stellen, besonders an Kopf, Ohren und Bauch. Die betroffene Haut kann im Laufe der Zeit dunkler werden, schuppen und ist empfindlicher gegenüber Kälte oder Sonnenbrand.
Behandlung
Der Haarausfall ist dauerhaft und nicht heilbar, schränkt die Lebensqualität des Hundes jedoch kaum ein. Die lebenslange Pflege der empfindlichen Haut durch Sonnenschutz und milde Shampoos verursacht über die Jahre Kosten von etwa 300 bis 1500 Euro.
Wie wird darauf getestet?
Betroffene Rassen
1 von 1 Rassen
Behandlungskosten
Geschätzte Bandbreite typischer Behandlungskosten. Die tatsächlichen Kosten hängen vom Schweregrad, der Klinik und der Region ab.
Häufige Fragen
Was ist congenital hypotrichosis?
Bei der congenitalen Hypotrichose handelt es sich um eine angeborene Fehlentwicklung der Haarfollikel, also der Strukturen in der Haut, die das Haar produzieren. Dies führt zu teilweisem oder vollständigem Haarausfall, während die allgemeine Gesundheit des Hundes in der Regel völlig unbeeinträchtigt bleibt. Es ist eine rein genetisch bedingte Veränderung des Haut- und Haarsystems.
Wie wird congenital hypotrichosis getestet?
Verschiedene klinische und genetische Tests werden je nach Rasse und Verlauf eingesetzt.
Welche Rassen sind besonders betroffen?
Häufig betroffen: Yorkshire Terrier.
